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ner solchen, wie sie keine lebende Schnecke mehrerreicht, unter den Versteinerungen. Bestimmtman die Gattung genau, rechnet man dazu nursolche Arten, welche von beiden Seiten sichtbareWindungen haben und eine Röhre am Randeder Windungen, so giebt es unter den jetzt le.benden Schalthieren keine Art, welche dazu könn-te gerechnet werden. Die sogenannten nicht ver-steinerten Ammoniten aus dem Meersande beiRimini haben eine Röhre durch die Mitte derScheidewände. Es giebt verschiedene Untergat-tungen von Ammoniten mit ganzen und am Ran-de ausgebrochenen, aber daselbst auch zackig ineinander greifenden Scheidewänden. Auch kommtein gerader Ammonit (Bakulit) unter den Ver-steinerungen im St. Petersberge bei Mastrichtvor, so wie ein schraubenförmig gewundener (Tur-rilit) aus dem Berge St. Catharina bei Rouen.Unter den kleinen mikroskopischen Schnecken kom-men ebenfalls gar viele neue Arten und auchGattungen versteinert vor, und die Formen sindso mannigfaltig und sonderbar, daß man wahr-lich nicht nöthig hat, das Original von den Gy-rogoniten im Gewächsreiche aufzusuchen, und aufdie Frucht einer Llurra zu rächen.
Die graden Schnecken mit Scheidewänden hei-ßen Orthoceratiten. Gewöhnlich sind diese Wän-de auf einer Seite gebogen, und eine Röhre gehtdurch sie entweder in der Mitte oder an den Sei-ten. Sehr oft sind sie mit der natürlichen Scha-le bedeckt. Wir haben unter den kleinen Schnek-
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