Lben vorgeschritten, — Halbweges oder zum ViertelDder ganz, ln schönen metallischen Schlägen. Äusschreckst duFreudig, du hebst die Sändchen, ihre Flächen nach außen.
Wie zur Verehrung; kleine Ruse, begeistert und wild säst„2H!" und „Da!" so lauten sie, stoßest du aus, und mit BlickenDringlichster 2rt befragst du das Wunderding und den Führer,
Ungern nur und rückwärts gewandt von der Stelle dich trennend.
Die Krankheit
a, es freut mich wohl, dir Sinn und Seelchen zu wecken,
Nit der bunten Welt der Dinge sie zu verbindenUnd sie zu reizen mit anschaulichen Bildern. Doch ist mir'sLieber fast noch und beglückender, Frieden zu bringen der Seele,Unrast zu stillen, Mittler und Werber zu sein um den süßenSegen des Schlummers für dich, wenn du unbewußt danach trachtest,
Zhn zuinnerst begehrst und doch mit Wehren und Weinen,
Sin und her dich werfend, ihn von dir weisest. Gelingt mir's.
Dich zu befrieden alsdann, wenn sonst alle Nittel vergebens.
Weiß ich mit solcher Kunst mir nicht wenig. So wärest du neulichkrank; es hatte die Seuche des Kriegs, die peinliche Grippe,
Dich erfaßt, die neuestens gern die kleinsten und Schwächsten2uch befällt, damit kein menschliches Wesen, und sei esVas unschuldigste auch, mit dem heilig gerechtesten Anspruch2uf unbetroffene Freiheit, entgehe dem Leiden der Zeit ganz.
Sitzig erglühte dein kleiner Körper, es lies dir der Schnupfen,
Und schon erfuhrst du die schnöde Marter des Schmerzes: wir merkten's2n deinem Wehegeschrei mit Zorn und Lrbarmen und kannten