Doch ihren Drt nicht. Lber das Dhr war es: vorsichtig tastendMachte der kundige Lrzt es gewiß, — wie solltest du's sagen.
Fluß des Nittelohrs, also lautet' betrüblich sein Wahrspruch.
Da galt es psleglich vorzugehen und nach der Verordnung:Wasserstoffsuperoxyd, das dumps und brodelnd im Dhr braust,Linzulassen, so daß du betäubt die Lugen verdrehtest,
Linderndes Del, nicht zu kühl, doch um Gott auch wieder zu heiß nicht,2n den winzigen Lörgang zu träuseln, wo reißend die Dual dirNistete, und mit wärmender Watte den Eingang zu schließen.
Und es schlang noch ein wollenes Tuch um Wänglein und Rinn dirSorgend die Pflegerin und knotet' es über dem Nopfe,
Daß mit dem leidensalten, erschöpften Geslchtchen du allenLls ein kümmerlich Spittelweiblein erschienest. Ls mischteLachen kläglich in unsrer Brust sich mit dem Erbarmen.
Wie du schriest! Sichtlich kränkte dich sede Berührung,
Noch so behutsam: aber daß den Schlaf du erlangtestLus dir selber, in deinem Bette, war nicht zu denken.
Siehe, da trug ich dich durch das Zimmer bei Nacht, aus und nieder,Ammer dieselbe kurze Strecke, wohl eine StundeDder länger, einlullend die bohrende Pein durch das GleichmaßMeines Schrittes, das Sin und Ser, den stillenden Zuspruch.
Peinlich schmerzte der Lrm mir, worin du lagst, und von untenStützt' ich ihn mit dem andern. Lber welch Glück dann, zu sehen.
Wie die streckende Folter sich löste, den Gliedern LntspannungLndlich zuteil ward, und schwerer in den Lrm mir einslnkendDu dich dem Schlaf begütigt vertrautest! Doch nicht vorzeitigDurst ich dich von mir tun, damit nicht der plötzliche Wechsel
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