Gönne mir einmal, Muse, den heiter gemessenen Gang denn(offenkundig! Die Stunde ist da und der trefflichste Änlaß!
Venn ich will sagen und singen vom Kindchen, dem jüngsten der meinen.Das mir erschien ln härtester Zeit, da ich nicht mehr jung war.
Und was kein Drang der Seele, kein höher Besahrnis vermochte.
Das wirke Vatergefühl: es mach' mich zum metrischen Dichter.
Lebensdinge
ehtgeborenes du und Erstgeborenes dennoch«VMk Mir erst in Wahrheit! Denn bedeutende Lebensjahre> Waren mir hlngegangen, dem reisenden Manne, seitdem ich
Vater geworden zuletzt: derweilen deine GeschwisterWuchsen heran : es sind vier und kluge, gutartige Kinder,
Zwischen dreizehn und sieben, nicht weit voneinander im Älter.Staunend sah sie der Jüngling-Vater zusammen sich findenBinnen so kurzem, Zahr fast um Zahr, — der eben noch einzeln.
Und mit kindischem Stolz ob ihrer muntren Versammlung,
Wie ob aller Wirklichkeit, welche dem Träumer je zusiel.
(Denn den Menschen des Traums dünkt Wirklichkeit nun einmal immerTräumerischer als jeder Traum und schmeichelt ihm tiefer.)
So denn wußt' er nicht wenig sich mit dem stattlichen ÄnhangUnd der bürgerlichen Befestigung. Äber auch bänglichkam es nicht selten ihn an und er wandte im Znnern hinweg sich.Sorgend bedacht, seine Freiheit und Einsamkeit vor dem Leben,
Das er doch redlich gesucht und sittlich gewollt, zu bewahren.
Wohl liebt' ich sie, meiner Sehnsucht und meines Schicksals Geschöpfe,Die nun als Menschen wandelten, bergend ihr eigenes Schicksal;
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