Dssenen Mundes staunend der fremderen Wände und Räume.
Nun bist bei mir du, in meinem Ligen, wo du mein Gast bist.
Aufrecht halte ich dich auf meinem Arme, doch lehnst duMeistens das Säuptchen dabei, das schwanke, an meine Schläfe,Warm und lieblich; es lacht mir in Rührung das Ser;. Und ich weifeDir die Dinge der Weit und nenne dir schon ihre Namen, —
Schauend und lauschend nimmst du sie aus, die Sinne erprobend.
Und es verschmilzt dir das Bild mit dem laute, den schon du zuweilenlallend nachzubilden versuchst mit der tastenden Zunge:
Lin rotes Buch lst's, die blendende Schale, worlnnen das licht sichSpiegelt, das eiserne Menschenhaupt auf dem Gestell und der Lrdball,Aber das liebste und Wunderbarste, wonach du zurückstredstZmmer mit Nopf und Sand, indes um den Raum ich dich führe,
Ast die lebendige Uhr ln der Lcke: dort aus dem SchränkchenAus Palisander, eingebaut zwischen Bücherregalen,
Ragt sie hundertjährig und von Gestalt fast «in Tempel.
Lbenholz und leicht geschwellt sind die tragenden Säulen,vier an der Zahl, mit bronzenen Napltälen und Basen;
Lbenholz Sockel und Gesims, mit heitren Beschlägen.
Aber hinter dem bronzenen Zisserblatte hervor undZwischen den Säulen hangt und schwingt der wuchtende Pendel,leierartig zuoberst, doch endend ln schwerer Rosette, —
Geht und tickt. Wir sehen uns an und wieder auf ihn dann,lachend. Aber dann greise ich nach dem farbigen Schnürchen,
Das am Zifferblatt seitlich herabhängt, und ziehe behutsamDran: da regt es sich geheimnisvoll im Gehäuse,
Und es berichtet gehorsam das Werk uns, wie weit die Stunde