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Gesang vom Kindchen : eine Idylle
Entstehung
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Liebte sie um der Mutter, der Märchenbraut willen von einstmals.

Sie sich der Züngling erschaut und erworben, — sie waren ihr Glück ja.

Und als der weiteste, der schöne, besondere Rnabe,

Tus den Tod lag, vielfach vom Messer des Trztes geöffnet,

Untät'gen Lingeweides, nur noch ein hölzernes Püppchen,

Der sonst Blühende, sinnlos, und im Begriffe zu scheiden,wollte das Ser; mir brechen ob ihrer bitteren Schmerzen,

Und wir weinten innig zusammen, -über zu plötzlich

Satte der Baum meines Nenschtums, der jüngst ein schmächtiger Zünglings-

Stamm noch, reich sich verzweigt und seine Rrone gebreitet.

Vast es mich nicht verwirren und lächerlich fast mich bedünkenSätte sollen. Al die Wirklichkeit, die mich umringte.

War sie aus Traum nicht eher entsprungen denn aus dem Leben(Wenn auch zur menschlichen Unternehmung diesmal der Traum mirWunderlich ausgeschlagen):nämlich aus Schönheit und Sehnsucht?

Und so erschien sie als krauses Abenteuer dem Träumer,

Vas er belustigt sich gefallen lieh, aber in Tbwehr

Tuch, nicht willens, sich dran zu verlieren, neugierige Rühle

Wahrend und oft gereizt, wenn es störend zudrang und lärmte.

So schritt die Zelt und in ihr schritt ich des eigenen Weges,

Um mich die kleine Gemeinschaft, die traulichste unter den Menschen,

Die mir erwachsen aus Traum und lebensgutwllliger Bravheit,vierzehn Zahre waren verlebt, seitdem ich die Braut mirSeimgesührt; in sieben waren die viere gekommen;

Ändere sieben vergingen, und unsere Zahl schien vollendet.

Za, nur Lntsaltung noch gab es, nicht Nachkunst mehr, und geschlossen

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