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Quecksilber, seiner Nakue^^übereinkomme: daher haben auch die altenSe a (Oueckjllber seye der emi-
hj,^^!e-»0e Rörper in der LT^acur,wobey sie auf
Mosende Kraffc des Wassers gezielet haben.Gesk ^ Körpern den wenigste»
Mi d^n derjenige den wir manchmalen ins^Du finden, kommt nicht vom puren Wasser her,die ^ vom Salz, Vitriol, oder andern Körpern,«lick selbigem vermischet sind; daher finden wirals v ^ alle Wasser so einen Geschmack haben,»in ^Wasser von Italien :c. und welche die Aerztevon Kraffte willen anpreissen, allezeit etwas" Mineralien auf den Grund setzen.l>a^Ä durch Experiment finden,daß
wann es anders rein ist,den geringstenhabe, so, daß wir nichts vom Wasser em-"^N würden,wann wir selbiges nicht fühlten»z. Es scheinet daher auch , daß das Wasser alleb.g'n annehmen könne. Centivsglto behauptet,j^Ann selbiges etwanN in einen Ort kommet,wo^ Erempel, lauter Zinnober, öder eine andere'Ü, sich selbiges mit alten vereinige, und^das werde, was sie sind,y^bese Meinung stimmt mit der obenangeführtenIm "Uug so Cdales und paracelsus geheget, über-Daher kommt es auch, daß man das WasserZweyre (Quecksilber nennet.
^sn der auflöftnden Realst des
Wassers.
^ Wasser löset, wann wir es als ein Men-'/n, betrachten,
dj.; Alle Salze auf: als Zucker, Borax :c. welche^ ^>?t in so ftlNe ebenfals nur auflöset, in so ferneHasser enthalt. Diese Salze hingegen macht»j. neuer nur fliessen, und die Erve thut ihnen garM, /. ^ , daß das Wasser einig Und alkine das^Menftruum der Salze ist.
Theilchen des Salzes können sich,wie bereitsd«z Arcket worden, in die zwischen den Theilchen^ befindlichen Raume hinein begeben;
dieselben mit einem Salz angefüller sind,'"n Ä nämliche Wasser nichts mehr von die,>»e>,^alz, aber wohl ein Salz anderer Art auf,dh''da die Theilchen von diesem wieder eine an-chcn öaben, sie in den Raum den die Theil,hu? ^ erstern übrig gelassen , eindringen können.Ag,Reiche Weise kan es auch das dritte und vierteich.. auflösen. So kan ein Wasser, wann esgemeines Salz aufgelöset hac,auch noch Sal-iza Auflösen, und wann es erwärmet worden, sotv Salmiac auf, und so ferner.
Das Wasser löser alle salzige Körper auf, in,»et j^eses die vornehmste Eigenschafft salziger Kör-daß sie nicht brennen , und sich im WasserDaher aber kan das Wasser allede^.r, und so gar die schwersten und dichtesten,^„,Men die Metalle sind, auflösen, in so fernedieselben in die Form eines Salzes könnenk vgM werden : dann sie lassen sich vom Wasserl>l«i^0lnmen auflösen, daß sie darinnen hangen
d.j'^as Wasser löst alle seiffenartige Körper auf,^ Italische Salze und Qehle, so miteinan,Mischet sind. Diese beede Körper machen>Il. ^'sse, so ein salziger Körper, aber kein Sal;d<lez^?ehl selbst lässt sich im Wasser nicht auflösen,Ivlvft?er durchBeymischung desSalzes,salzig wird^das Wasser solches leichtlich auf.
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Alle Sasste des menschlichen Körpers sind wahr-scheinlicher Weise salziger Art, wiewohl keinerder,selben Salz selbst ist. Eben dieses kan man auchvon den Säfften alter Gewächse sagen, die sich da,her iM Wasser auflösen lassen, die Qehle ausge»Nommen.
DieEalze sind die witcksamcnAnstrumentederNa-tur; unter-essen aber wircken sie nicht, wann sie nichtvon Wasser oder Feuer aufgelöset worden.
Ein Ct-ystall ist ein Salzklos, oder ein Klos vonMetaii, oder er bestehet aus beeden. Wann mannun recht trocknev Meersalz nimmt, so wird es weisUnd nicht durchsichtig seyn, löse es aber M Wasseeauf, und lasse dieses abrauchen , so wird es durch-sichtig , weil sich das Wasser zwischen seine Theil,chen gesetzet.
4» Da? Wasser löst auch sogar das Glas auf:dann schmelzt man dieses nnt Weinsteinsalz,so lasstes sich im Wasser auflösen.
s. Es löst alle Gummi auf: dann dieses machteinen Theil der Erklärung eines Gummi aus, daßes sich im Wasser auflöset , wodurch solches vomHarz unterschieden wird. Aber öhligte Körper lässtes unberührct, ja was noch besonderer ist, es treibtselbige zurück, und durch dieses Zurücktreiben,machtes solche gleichsam zuruckprellen.
Mann man hundert Tropssen Oehls in Wasserfallen lässt, so werden alle diese Tropssen, so vorhervollkommen zerstreuet waren, sich bald sammeln,unddas Wasser alleine lassen, so , daß es scheinet esseye zwischen Wasser und Oehl ein Widerstreben,unter den Theilchen des Wassers aber, sowohl alsunter den Theilchen des Oehls, eine anziehend«Krasst.
Hiezu kommt noch, daß das Wasser alte öhligte,fette und schmalzichte Körper, in welchen das Oehlden grösten Theil ausmachet, zurück zn treiben schei-net ; daher aber kommt es nun auch, daß die Fet-rheile unseres Körpers vom Wasser nicht aufgelösetwerden, und aller Wahrscheinlichkeit nach, ist sol-ches auch Ursache,daß sich das Fett in den Zellen derFetthaut aller Thiere sammelt.
Auch löset das Wasser keinen Schwefel auf:dannkoche du den Schwefel noch so lange im Wasser,sowird er doch immer Schwefel bleiben.
Die erdigcen Körper löset es qleichfals nicht auf;sondern vereiniget selbige vielmehr, und machet sieveste,wie wir an den Ziegeln :c. sehen.
Wann aber das Wasser mit alcalischen Salzenvermischet wird, so löset es Oehl und öhligte Kör«per auf. Wann man lauteres Wasser auf fetteWolle giest , wird solches zurückgetrieben, und dieWolle nicht gereiniget; vermischt man aber einestarcke Lauge, oder ein alcalisches Sal; mit demWasser, so wird es bald alles fette und öblichte weg,nehmen; auf diese Weise aber werden die wollenenZeuge gereiniget. Aber Wasser alleine thut esnicht, weil es sich Mit dem Oehl nicht mischet, auchthut solches keine andere Salzart: dann obgleichdas Seewasser lauter Salz ist , so nimmt es dochkeine fette Unreinigkeit weg. So pflegt man ins,gemein die Zeuge im Reinigen und Walcken in al,ten faulen Menschenharn zu waschen,welcher bekann?termassen pur alcalisch ist.
Endlich, so löst das Wasser auch kein Harz auf,indem das Harz nichts anderes als ein dickes con«centrirtes Oehl ist.
Man hat darüber disputiret,od sich das Wasserin Lufft verwandeln lasse, indem viele Gründe dasind,die solches wenigstens scheinbar machen.
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