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z. rolea, tobc» rotunäo , ilorc ex rubro tvelches insgemein IM tuiio geschiehet, und in aros-
mZr,cznte. L. ö. !>. Rosenpappel mit schwarzro, sen Rabatten derer Lujtwalder oder Alleen untmin-
ther Blume. ander vermischt stehen ; da sie aber sebr hoch wach,
4. rotcz, folio subrotuncko, kore ümplici ?en sich ziemlich weit ausbreiten, so nehmen sie
wteo. tt. k. ?zr. Rosenpappeln mit einfachergel, Kurten zu viel Platz ein, machen auch da«
der Blume. " ke.n gutes Ansehen. Sie müssen auch mit
s. X-t^i.vz R.osc,, folio lubrotunäo, Köre plcno versehen werden, sonst werden sie von star,
^b°. >>. Gefüllt-, w-isse R-senpappeln. »-» Wmden l-zchklkch abgebrochen.
«, Kose, konmii-, »or- x>-n-> eubro ansagen "so sM^!-nÄ ganzen ju Mlcke»
« ^ G-M-. ro.he Rosenpappein. de! s!d^ch?u machV^
r 5 wulrixlcx, «ore ,nc-rnzto. tt. de Zahr von neuem treiben, sonst faulen sie manch,
Blume ^ gefüllter sleischfarber malen und machen die Wurzeln verderben.
8. R.o5c» bortcnllZ , Korc pleno , stro- Ibe ^vvle-l'rce. Der Avsselbaumrubente. tt. LxN. Gefüllte Rosenpappeln mit dun, ^ . ^pttttvaum»ctelrother Blume» Der Characcer ist:
9. Xtxi.vx Kolea, folio iubrotunäo, Korc vleno Daum wird sehr gros, die Aeste breitenpumcco. L. L. l». Rosenpappeln mit gefüllter, ^ und hangen mehr niederwärts als amscharlachsarber Blume. Slume bestehet aus fünfSlac,
10. Kv5e,, folio subrotunöo. kore p!e- «»-bretten. Diesudlur--,. «. k. !>>r. Rosenpappeln mir ae- 'st Snel d-rum hol, meisten»
stiller geiblichter Blume. ' "nd'
^ ^ ^ sieilcyicyt, und m fünf Zeklen ^erhei.
Es giebt verschiedene andere Varietäten dieser ler, m deren jeder ein länalichrer S^amc tteckerPflanze, die sich durch die Farbe ihrer Blumen un-
terscheiden. Da sie aber mehr mit der einen oder Die Sorten sind:
andern dieser Farben übereinkommen,und entweder 1. KK1.U5 hivca«s sciäo /ru6i.,
Heller oder dunck er sind, indem keine zur Zeit be. Der wilde Apffelbaüm
kannte Sorte, gänzlich. von denen hier angeführten 2. ivjveüris .
unterschieden ist: <0 wurde es unnothig seyn allhier üeezriz tt'orc Der
ibren geringen Un^schied aNM-igen, sonderlick da mikgestreif-en Blätter ' Up»«lbauw
fie nur aus dem Saamen entstandene Varietäten , ^ x, - -
sind , und selten gerad von eben der Farbe wieder ti« '^r pi-r /s ArZmianz, ^onbu8 oäorz-
aus dem Saamen wachsen. . vlrguiljche wilde Apf,
^ ^ ^ ^ felbaum, Mit wohlriechenden Blumen»
Diese Pflanzen werden alle aus dem Saamen ge, . fru^ifer^ » » v .
zogen , den man im Merzen in ein Beet von fri. Der ^eiaenavffel -- Ikc kie IvÄ??
scher Erde saet. Wann nun die Pflanzen aufqe, A^ ^ r.Z-^pplc)
gangen , und erstarrtet, so versetzt man sie in ein /' ^ ^ , Au- xorms Lrurcx , yuzm
Pflanzbeet, acht Zoll weit voneinander,und beqiesset ^„5 rubenre Sc c^nälcio. L. L. ?, Der
sie so lange bis sie Wurzeln bekommen. Nachqe, Paradiesapffel.
hends brauchen sie keiner weitern Besorgung,bis um 6. ^ ^ 1. u, s^rivz, tolns eleganter v^rjexsris.
das darauf folgende Michaelisfcst , als nur daß l'lanr. ttorr. Der Apffelbaüm mit gestreiften
man sie vom Unkraut rein halte. Um diese Zeit Blattern.
aber versetzt man sie reihcnweis, zwey Schuh weit Die verschiedenen Sorten von A-pffeln, die ie,
voneinander, so, daß sie in denen Reihen einen tziger Zeit in guten Gärten um Londen, wegen ihrer
Schuh weit von einander stehen. Zn diesem Platz Fruchr in Achtung stehen , können unter dem Arti-
können sie bleiben bis sie blühen, und da müssen alle ckel Apffelbaüm nachgesehen werden, woselbst ins
gefüllte Sorten, die gute Farben haben,mit Pflöck, besondere vom Pflanzen und Beschneiden :c. dersel-
tein bezeichnet werden, damit man sie um Mlchae- ben, umständliche Nachricht gegeben worden, wohin
?is in die Rabatten grosser Gärten versetzen könne, ich dann auch den Lestr will verwiesen haben. Hier
wo sie dann vier bis fünf Jahr bleiben, und sehr will ich nur von denen oben angeführten Sorten
siarck blühen werden. Wann aber die Wurzeln Nachricht geben, die man blos aus Curiosität hält,
älter sind, so fangen sie an abzunehmen,treiben keine oder auch um Stämme daraus zu ziehen,auf welche
so starcke Stengel, auch sind ihre Blumen nicht so man die edleren Sorten provffet. Der wilde Apf-
gros. Daher soll man allezeit einen Vorrath von felbaum wird in dieser Absicht überHaupts denen
jungen Pflanzen haben, die man alle drey oder vier andern Sorten vorgezogen, indem er von allen der
Jahre aus dem Saamen ziehet, um die Blumen in dauerhaffteste ist, auch nicht so leichte rostet als die,
ihrer Vollkommenheit zu haben. Es ist aber am jenigen, so aus denen Kernen besserer Aepjfti gezo-
besten, daß man den Saamen mit einem ehrlichen gen worden. Alleine auch jene sollen aus denen
Mann, der an einem ziemlich entlegenen Ort lebet, Kernen erzogen seyn, und nicht in denen Wäldern
und darinnen Fleis anwendet, daß er nur von gefüll- von Nebenschosscn genommen werden,indem sie ins,
ten und schöngefärbten Blumen den Saamen samm, gemein schlecht wurzeln, und selten feine Stämme
le, alle drey bis vier Jahre verwechsele,und aufdiese aeben; auch vereinigen sie sich nicht so gerne mit dem
Weise lassen sich die Sorten,ohne auszuarten,wohl Pfropffreis, und deswegen soll man auch keine
erhalten ; behält man aber den Saamen beständig pflanzen.
b 2"br»> licht p-radi-»pff-i ist, ftii einigen Jahren, am
mcyr viel laugen. meisten zu Stammen genommen wordenem darauf
U. Theil. B zu