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Gefässen. Weiter räch innen verstreut einzelne Gefässe oder kleine Gruppen solcher, um diosich häufig neue ringförmige Cambien bilden, die, wenn sie nahe zusammen liegen, miteinander verschmelzen können, so dass dann innerhalb eines geschlossenen oder an einerSeite offnen Cambiums mehrere Gefässgruppen liegen können (Fig. 5). — Im Innern der Knollenfindet man meist reichlich unverkleisterte Stärkekörnchen, sie sind rundlich, deutlich ge-schichtet, mit excentrischom Kern, häufig zu mehreren zusammengesetzt (Fig. 6). Sie sind
das einzig wirklich charakteristische Element, an dem man die Knollen in einemPulver erkennen kann, daneben kommen noch die Oxalatdruscn und die Harzzellen ix»Betracht.
JiestaiicWieile. Der wirksame Bestandtheil ist das in Alkohol und Eisessig lös-liche, in Acther, Petroleumäther und Wasser unlösliche Convolvulin. Es schmilzt bei140—148° C., ist eine weisse, amorphe Masse, von der Zusammensetzung C ei H los O,„. Manhält es für ein gemischtes Säureanhydrid, es liefert mit Alkalien ConvolvulinsäureC28H 62 0,4 und Methyläthylessigsäure. Die Convolvulinsäure liefert mit SäurenConvolvulinolsäure C 16 H 30 O 3 und Glukose, ist also ein Glukosid. Die Convolvulinol-säure ist mit der Jalapinolsäure identisch. — Man stellt das Convolvulin aus der Besina
Fig. 5. Querschnitt durch Tuber Jalapae, schwach vergrössert. K Kork, c Cambiura. 8 Harz- oder Milch-saftzellen. h Normale Holzbündel, c' Nach innen liegende Gefässgruppen, von einem sekundären Cambiumumgeben, c" Aus mehreren verschmolzene sekundäre Cambien.