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2 (1907)
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719
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Rapa.

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Aqua dentifricia Rutherford.

Rp. Tinctur. Quillajae 250,0Glycerini 100,0

Aquae Rosae 600,0

Tinctur. Ratanhiae 45,0Acidi carbolici cryst. 4,0Olei Geranii Caryophyllor.

Rosae

Cinnamomi ää 0,5.

Emulsio Olei Jecoris cum Quillaja.

Quillaja Emulsion of Cod-Liver Oil.Nat. formul., s. Bd. I, S. 1054.

Odontine (Form. Americ.).

Rp.

Olei Anisi 0 ,5

Heliotropin. 0,1

Olei Menthae pip. 1,0

Glycerini 60,0.

Einige Tropfen auf die mit Wasser befeuchteteZahnbürste.

Panamin Roziere.

Rp. 1. Cortic. Quillajae min. conc. 1,0

2. Aquae fervidae 5,0

3. Natrii sulfurici sicci q. s.

Man erschöpft 1 mittels 2, dampft den Auszug zumSirup ein, bringt mit 3 zur Pasta und formtStäbchen daraus.

Shampooing Water.

Rp. Spiritus Rosmarin, compositiSpirit. Myrciae (Bay Rum)

Tinct. QuillajaeGlycerini

Ammonii carboniciBoracis

Tincturae Cantharidum

500,0250,0125,075,025,025.03,0

Cortic. Quillajae 120,0

, Pastae Roccellae (Orseille) 4,0

Spiritus 500,0

Aquae 600,0.

Man macerirt, filtrirt und fügt hinzu

Gomfoom, ebenso Gummi-Creme, zur Schaumentwicklung in kohlensauren Wässern,ist Tinctura Quillaja oder Saponariae.

Krepelin ist Tinet. Quillajae mit Spuren äther. Oele, ebenso

Puleherin, beides kosmetische Mittel.

Qnillajarine, ein "Wasch- und Ungeziefermittel ist Gallseife mit 10 Proc. Ber-liner Blau.

Saponinum teclmicuni. Ein fast farbloses, besonders zum Beinigen empfindlicherGewebe geeignetes Quillajaextrakt stellt Dr. R. Stahmer in Hamburg durch Verwendungvon Formalin und verdünnter Schwefelsäure her (D.B.P. 116591).

Rapa.

I. Brassica campestris L. (syn.: Brassica Bapa L.), der Bübsen. Wahr-scheinlich in Südeuropa- heimisch, vielfach kultivirt und aus den Kulturen verwildert. Ein-nnd zweijährig. Mit aufrechtem Stengel. Untere Blätter gestielt, leierförmig-fiederspaltig,obere eiförmig mit herzförmigem Grunde stengelumfassend. Unentwickelte Blüthen vonden aufgeblühten überragt. Kelch zuletzt wagerecht abstehend. Schoten fast aufrecht.In mehreren Formen zur Gewinnung von Oel gebaut:

a) annua Koch.,Sommerrübsen", einjährig, und b) oleifera D. C.Winter-rübsenzweijährig.

II. Brassica Napus L., der Baps. Die unentwickelten Blüthen die aufgeblühtenüberragend. Kelch zuletzt aufrecht abstehend. Schoten abstehend. In denselben Formenwie I. als Oelsaat gebaut:

Beide liefern aus den Samen fettes Oel.

Die Oele beider Arten werden zuweilen unterschieden und zwar von I. als OleumRapae (Ergänzb.). Oleum Raparum. Rüböl. Rübsenöl. Huile de rabette.Rubson seed oil. Von II.: Oleum Napi. Rapsöl. Repsöl. Huile de navette.Rape seed oil. Rape oil., indessen findet meist im Handel eine Unterscheidung nichtstatt. Die Samen sind mit dem gefärbten Samen von Sinapis juncea (vergl. Sinapis)verfälscht vorgekommen. Der Oelgehalt beträgt 3045 Proc., durch Pressen gewinntman 1618 Proc. Die Rückstände von der Oelfabrikation, die Bapskuchen, ent-halten: 2833 Proc. Bohprotein, 811 Proc. Bohfett, 26 30 Proc. stickstoff-freie Extraktstoffe.

Konstanten des Oeles. Spec. Gew. bei 15° C. 0,9100,9175. Spec. Gew. deTFettsäuren bei 100° C. 0,8758. Schmelzpunkt der Fettsäuren: Beginn bei 1819° C., Endebei 2122° C. Erstarrungspunkt 12,2° C. Erstarrungspunkt des Oeles bei2 bis