werden als Semen Papaveris zur Herstellung von Emulsionen benutzt. Der Milchsaft, welcher beim An-schneiden der unreifen Früchte ausfliesst, wird im ausgetrockneten Zustande als Opium, in den Handelgebracht.
Erklärung der
Fig. A. Oberer Theil einer blühenden Pflanze.
Fig. B. Die Knospe, natürliche Grösse, im Beginn der Voll-blüthe: a. Kelchblätter; b. Blumenblätter.
Fig. C. Staubgefässe mit geschlossenen und geöffneten Beu-teln, "mal vergrössert.
Fig. D. Pollenkörner trocken und in Wasser, 200mal ver-grössert.
Fig. E. Der Stempel im Längsschnitt, 2 1 2 mal vergrössert:
Abbildungen.
d. Stiel des Fruchtknotens; e. Wand desselben;f. Narbe; k. Samenträger.
Fig. F. Der Fruchtknoten im Querschnitt.
Fig. G. Die Kapsel in der nicht aufspringenden Form.Fig." H. Dieselbe mit Poren aufspringend.
Fig. I. Der Same, natürliche Grösse.
Fig. .BT. Derselbe, 10 mal vergrössert.
Fig. L. Derselbe im Längsschnitt: i. Würzelchen; k. Keim-blätter; l. Nährgewebe.