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3 (1899) Die Choristopetalen. 2
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Erklärung der Abbildungen.

Fig. A. Ein austreibender Zweig mit noch erhaltener Spitze,die später abtrocknet und abfällt.

Fig. B. Ein blühender Zweig, natürliche Grösse: a. Neben-blatt; b. Flügelblatt; c. Blüthenstand.

Fig. C. Diagramm der Blüthe: d. Kelch; e. Blumenblätter;f. Staubgefässe; g. Stempel.

Fig. D. Die Blüthe im Längsschnitte, 4mal vergrössert.

Fig. E. Der Staubbeutel von innen und aussen betrachtet,12mal vergrössert.

Fig. F. Pollenkörner, stark vergrössert.

Fig. G. Der Stempel, 8mal vergrössert: h. der Stempelfuss;

t. der Fruchtknoten; k. der Griffel; l. die Narbe.

Fig. H. Der Fruchtknoten im Längsschnitte, 10 mal ver-grössert: m. die Schleimschläuche der Wand.

Fig. I. Derselbe im Querschnitte.

Fig. K. Die Narbe ausgebreitet, 12mal vergrössert.

Fig. L. Der Fruchtstand mit dem Flügelblatt, natürlicheGrösse.

Fig. M u. N. Die Frucht im Längs- u. Querschnitte,

vergrössert: o. die Fruchtwand;;}, die verkümmertenSamenanlagen; q. die Samenschale; r. das Nähr-gewebe; s. die Keimblätter.

Fig. O u. P. Der Same: u. der Nabel; v. die Chalaza.

Fig. Q. Der Keimling, frei präparirt, 5mal vergrössert.