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1 (1818)
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Ferrum. Eisen,

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ten immer vveit mehr: Hnfeland rühmt siebei konvulsivischen Wurmzufällen.

Aeufserlich braucht man sie gegen Au-genfehler, Verstopfung des Stuhles, gegen Wür-mer. In den beiden letzten Krankheiten giebtman sie theils in Klystieren, theils unter Salbenauf dem Leib eingerieben. Gegen Flecken imAuge braucht man sie mit Wasser verdünnt.

Ferrum. Mars. Ferrum selectum L. Ei-sen. Stahl.

Dieses schwarzgraue, äufserst harte Metall machteinen sehr wichtigen Artikel in der Arzneimittel-lehre aus. 15ei aller seiner Harte läfst es sichdoch sehr leicht auch von den mildesten, überallverbreiteten, Säuren auflösen, und wird zum Be-standteile der ganzen thierischen und sogar ve-getabilischen Schöpfung. Das Blut der Thiereund vorzüglich des Menschen, enthält eine ziem-liche Menge Eisenstoff. Schon daraus ergiebtsich der Nutzen des Eisens, den die Erfahrungder Aerzte noch mehr bestätigt. In den vorigenZeiten brauchte man mehr den Stahl, der nichtsist, als gehärtetes, dichteres, festeres, mit Koh-lenstoff verbundenes Eisen; jetzt überläfst manden Stahl den Künstlern, und braucht in denApotheken Heber das Eisen, weil es für unsernKörper schicklicher und auflöfslicher ist.

Die