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Digitalis purpurea.
ist besonders die Manie, gegen welche Nord siegabraucht und empfohlen hat. Ich habe abernoch zu wenig Versuche damit gemacht, als dalsich darüber etwas bestimmen könnte. NachJos. Frank wird sie aber in England viel undmit Erfolg dagegen angewandt.
7) Herz!;lopfen. Heusiriger sagt, esgebe kein wirksameres Mittel gegen dieses Uebel,wenn es nur nicht von organischen Fehlern her-rühre.
Noch hat man den Fingerhut gegen eine Mengeanderer Rrankheitsformen, Leber Verhärtung,Hodenverhärtung , Menstruationsfeh-ler etc. empfohlen; der Beobachtungen sind abernoch zu wenig, als dafs man etwas Sicheres dar-über angeben könnte.
Aeufserlich braucht man den Fingerhutgegen die nehmlichen Uebel, besonders gegenDrüsen - und HodengeschwiiJste. Man nimmttheils den frischen Saft, theils die officinelle Salbe.Thilenius rühmt sie gegen Kröpfe.
Praeparata et Compoiita,
Esscntia s. Tmctura Digitalis, Fingerhut-essenz. Es wird eine Unze frische Blätter mitacht Unzen höchst rektificirtem Weingeist infun-dirt und einige Tage lang digerirt. Sie wirdhauptsächlich von den englischen Aerzten zu 10bis 50 Tropfen gegeben»
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