Safran,
Ess. pimpin.
Iiquir. ää dr. un.
Extr. helen. dr. semis.
Syrup. diacod. unc. «em.
M. S. Alle 2 Standen einen Efslöffel voll,
RiiIlling gab im Keuchhusten:
Elixir. pector. W. dr. sex.
Spir. nitri dulc. dr. duas.
Laudani liqu. dr. dimid.
M, S. Viermal täglich 10 bis 4° Tropfen zunehmen.
Klinge sah von dieser Mischung gute Wir«hangen; vorzüglich im Nachhusten, denke ich.
Etnplastrwn de GaUmno crocatum , ein gutesschmerzstillendes und erweichendes Pflaster, des-sen man sich auch zur Basis für Magenpflasteretc. bedienen kann.
Pilulae nntihystericae. Fast unter allen Mutter-und Polyclirestpillen findet man den Safran. Dader Recepte zu diesen zwei Gattungen von Pillenso viele sind: so führe ich nur die Sellische For-mel hier an, weil sie eine der besten ist. Ichhabe ihrer auch achon an mehrern Stellen ge-dacht.
Pilulae balsamicae Seiiii, bestehen aus Aloe, ei-senhaltigen Salmiakblumen, Niefsvvurzel, Safranund Opium. Sie müssen mit Vorsicht, und nurda gegeben werden, wo krampfhafte Schwächedas einzige und letzte Hindernifs der durchbre-chenden Menstruation ist.
Pulvis pectoralis. Unter viele Brust- und Hu-stenpulver kommt Safran. Ith will hier keinen
Kata-