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1 (1818)
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615
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Safran,

Ess. pimpin.

Iiquir. ää dr. un.

Extr. helen. dr. semis.

Syrup. diacod. unc. «em.

M. S. Alle 2 Standen einen Efslöffel voll,

RiiIlling gab im Keuchhusten:

Elixir. pector. W. dr. sex.

Spir. nitri dulc. dr. duas.

Laudani liqu. dr. dimid.

M, S. Viermal täglich 10 bis 4° Tropfen zunehmen.

Klinge sah von dieser Mischung gute Wir«hangen; vorzüglich im Nachhusten, denke ich.

Etnplastrwn de GaUmno crocatum , ein gutesschmerzstillendes und erweichendes Pflaster, des-sen man sich auch zur Basis für Magenpflasteretc. bedienen kann.

Pilulae nntihystericae. Fast unter allen Mutter-und Polyclirestpillen findet man den Safran. Dader Recepte zu diesen zwei Gattungen von Pillenso viele sind: so führe ich nur die Sellische For-mel hier an, weil sie eine der besten ist. Ichhabe ihrer auch achon an mehrern Stellen ge-dacht.

Pilulae balsamicae Seiiii, bestehen aus Aloe, ei-senhaltigen Salmiakblumen, Niefsvvurzel, Safranund Opium. Sie müssen mit Vorsicht, und nurda gegeben werden, wo krampfhafte Schwächedas einzige und letzte Hindernifs der durchbre-chenden Menstruation ist.

Pulvis pectoralis. Unter viele Brust- und Hu-stenpulver kommt Safran. Ith will hier keinen

Kata-