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1 (1818)
Entstehung
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VI
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sich dem dicksten Aberglauben in die Arme wirfr,und jede verabschiedete Alfanzerei des 13, Jahr-hundeits, als da sind Amulere, Talismane, Wün-schelruthe etc. in die Sphäre derselben ziehen will»Iu der Medizin sollte man, nach meinem Be-dünken, alles vermeiden, was die Dunkelheiten,Ungewilsheiten, Unbegreiflichkeiten, welche mitderselben ohnehin unzertrennlich verbunden sind,vermehrt, um des Hellen,' Gewissen und Wah-ren so viel (wenn es alich noch so wenig wäre!}tu erhalten oder zu haben, als möglich ist. Auchhalten die ehrwürdigsten und gründlichsten Leh-rer der Naturphilosophie die Anwendung dersel-ben zu einer Theorie an sich oder Theorie derMedizin für ganz untauglich, oder wenigstensfür zu unreif. Das Letztere habe ich aus demMunde des scharfsinnigen Oken selbst. DasErstere sagt Schelling, wenn er spricht:Wenn aber ein öffentlicher Lehrer der Medizinund ein Mann, der keine geringe Uebung am

Kran-