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der praparilcnden als der ycernirenden. Etsi.ere dele»riorirenden Mischungszustand durch Beymischung, letz»lere durch gehinderte Abscheidung, also durch Reten»tion *). Also Verbesserung des Zustands der Verdau«ungsorgane, des lymphatischen Systems, der Lunge,der Hautfttretion, der Leber, der Nieren. — Auchdie Heilung palhologischer Sekretionen, in so fern sieden Mischungszustand fehlerhast machen, z. B. der Ei.lerung.
z. Durch Mittheilung oder Entziehung solcherStoffe von außen, welche eine direkte Beziehung ausden Mischungsfthler haben; z. B. Mittheilung des Was-sers bey zu großer Trockenheit, des Sauerstoffs beymdesoxydirlen Zustande , des Eisens beym chlorolifchen <des Glutens beym wässerigien und bindungslosen Zu»stände der Hektischen s S. die partikuläre restaurirendeMethode) oder Entziehung der sauern Nahrung bey zugroßer Neigung zur Ncescenz, der trocknen und erdigtenbey zu großer Neigung zur Trockenheit und erdigten Be»schaffenheil, der schleimichlen bey Neigung zum Schleim ?c.
4 Durch Ausleerung bey solchen Stoffen , die ebenerst als Heterogene beygcmischt sind, z. B. Kontagienund Gifte, oder die eine bestimmte örtliche Anhäufungzur Quelle haben, z. B. Eilersammlung.
II.
') I» so fern sind wirklich alle Sekretionsoraone Blu< reinigendeOrgane , d. h. ihre Funktion gehört wesentlich znr Integrität dejganzen Mischungsprozesses der organische» Materie, und dieHemmung derselben zieht immer eine Lücke in diesem ganzenProzcße nach sich, die nothwendig eine schlechtere Qualität der«selbe» zur Folge hat. So z. B. die Leberselretion bey derGelbsucht. Ihre gehinderte Funktion zieht nothwendig eine»Fehler der Mischung des Blut« und der Materie ,m Ganzen»ach sich, ohne daß wir deshalb nöthig hätten, eine schon vorder Sekretion im Blute vorhandene Galle anzunehmen < diefreylich nicht bewiesen werden kann), oder immer Ws diewieder eingesogenen Gallenstoffe zu sehen.