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standtheile, deso^ydirter Zustand (beym Skorbut) derMangel an Wärme und Elsenlhcilcn (bey Chlorosis) diePolycholia (bey der Gelbsucht) die Verschleimung desBluts (bey phlegmatischen Konstitlilionen und mehrere,,chronischen Krankheiten); ferner die Beymifchungcnfremder Stoffe, bey Vergiftungen und Ansteckungen,die Purulenz der Saste durch die Absorption bey be»lrachllichen Geschwüren.
Besonders aber sind diese chemischen Fehler örtlichwichtfg und deutlicher in die Sinne fallend, z. B. dieSäure und Schleimanhäufung in den ersten Wegen,die wirkliche Faulniß, die sich örtlich auch im Lebendenäußern kann ( bey Gangran), die chemischen Verän-derungen aller Sekrell'cmsmatcricn (z. B. beym Diabe»tes), die Lilhiasts und Neigung zur ttdigtcn Konlre,lion (bey Gicht).
§.
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Die lorrigirende Methode kann also den Zweckhaben, entweder einen allgemeinen Fehler der materiel»len Mischung zu verbessern, oder einen örtlichen.
1. Allgemeine Verbesserung der Stoffe und che-mischen Mischung derselben.
Sie wird durch folgende Mittel bewirkt:». Durch Verbesserung der allgemeinen LebenstKä-ligkeil, in so fern diese oft die einzige, immer aber ei»«e mitwirkende, Ursache der materiellen Fehler ist. Alsodurch Hebung der sthenischen oder asthenischen oder qua-litaliv veränderten Thätigkeit, z. B. der venerischenKrankheit, die eine Menge materieller Verderbnisse erzen»gen kann.
2. Durch Verbesserung der Lebenslhätigkeit solche»Organe, welche die Zubereitung der fürs Ganze be-stimmten Materien oder die Absonderung der verdorbenenMaterie besorgen, — der Sekrelionsorgqne, sowohl
der