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l!ll»ss hervorbrachte, welches beydes bey der Anwendunggehörig in Anschlag gebracht werden muß.Ihre Anwendung ist folgende:
1. Um eine önliche Anhäufung seröser oder lym»Dhalischer Sasle auszuleeren. Daher ihre Benutzungbey irllichen Wassersüchten, Kopfwassersuchl, Gelenk-wasscrsucht :c. — Diese Wirkungsart scheint selbst b?ymanchen Arten chronischer Hautkrankheittn Statt z»finden.
2. Um eine örtliche Schwächung zu bewirken. Esschwächen diese Mittel direkt und indirekt zugleich, di»rett durch die Ausleerung, (doch ist die Ausleerung se-röser Feuchtigkeiten immer weniger schwächend als diedes Bluts), indirekt, durch die vorhergegangene Ueber,reitzung. ES ist daher in Absicht der Wirkung ein sehrwesentlicher und doch so gewobn/ich ver«achlaßlMr Un«lerfchicd unter Rubcfaciens und Vcsikans. Das Rübe«fociens eMirt, und ist daher ein wesentliches SlllH dererciürcnden Methode. Das VesikanS schwächt; dassel-be hautreißende Mittel wird, wenn es blos bis zur Ent»zimdung liegt, eMiren, sobald es aber Blasen zieht,c'ne örtliche, und derselben angemessene auch allgemeine,Schwäche hervorbringen, die um so wohlthätiger, aberauch nachlhciligcr werden kann, weil nicht blos der Reih,sondern auch die Erregbarkeit zugleich vermindert wird.Aus dieser wichtigen Unterscheidung lassen sich die vielenWidersprüche lösen, die mau über den Gebrauch dieserMittel bey den Autoren findet, wovon einige sie beyEntzündungen rühmen, andere sie verwerfen, einigebey Nervenfiebern sie preisen, andere sie tadeln:e,» Da»her folgend« Resultate:
,. Sie sind von außerordentlichem Nutze« zur He»bung örtlicher innerer Entzündungen, wenn sie nämlichnicht einen solchen Grad, oder eine solche allgemein«V,«cklli« msiHinm«lorla mit sich verbünden hoben, daß