stoff entwickelnden, Pflanzen (z. B. Nadelholz) be-wachsener Gegenden, die Landluft, reinet Frost, Be-wegungen, wobey man immer den Ort verändert, be»sonders das Reiten.
Oder das Einachmen solcher Luft auS Gefassenund Blasen, wo man den Vortheil hat, die bestimm»le Quantität des mitzutheilenden Sauerstoffgas genauzu wissen , und wie ei» anders Nahrungs - oder Arzney«Mittel den Umstanden gemäß abmessen zu können.
§. 172.
Die therapeutische Benutzung dieser Restauralions«Methode kann (wie bey der Nutrilionsmclhode ) zwey»fach seyn.
i. Zur Lebens «Restauration bey wahrem Mangelan Vitalität und den dazu nölhigen Stoffen: in sofernist sie ein wesentlicher Theil der restaurirenden Methodeüberhaupt, und man würde seinen Zweck sehr unvoll''kommen erreichen, wenn man in solchen Fällen nährenwoNle, ohne auf rcine Luft zu sehen. Insbesondereober ist sie passend bey denen steten der Schwäche, diemit einem desorydirien Zustand der Materie verbun»den sind, wo dem gemäß auch die Menge des Sauer»sioffgas vermehrt werden muß, z. B. Skorbut, asthma»tische Schwäche, Sussokation, AsphpM.
Doch vergesse man nicht, daß mit dieser Resiau»ration auch immer beträchtlich Neitzung verbunden ist,und beobachte immer die Vorsichtsregeln, die der ver-schiedene Grad der Erregbarkeit bey jedem Reiße undNahrungsmittel vorschreibt.
2. Zur Rcitzul^. In so fern ist sie ein Haupt»stück der eMllrel.de>> Methode. Sie kann dienen:
Einmal zur örtlichen EMation der Lunge beyallen Lungeilkranfheiten von oder mit Schwache, Astb»nm manchen Arten der Lungensuchl z. B. der viluilosen;
nur