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1 (1802) Allgemeine Therapeutik
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251
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Thätigkeit umzustimmen und aufzuheben , daher sie vor-züglich leicht Verwirrung der Gedanken und Betäubungsowohl der Denkkraft als der Sinnlichkeit erzeugen.Vielleicht indem sie die organische Zersetzbarkeit, die derNervenerregbarkeit zum Grunde liegt, binden. Wahr-scheinlich liegt das narkotische dieser Mittel in dem Ueber-maße des Wasserstoffs, das sie nach Schweißers merk-würdigen Versuchen enthalten. Sie vorzüglichsten, Opium,Le!!«äonu«, 8r»momum, tt^olc^amu«, Kux Vomic»,^conitum , lüicutÄ, Neüeboru«, Vulcimar», Hyua ^uu»

Doch können diese Mittel mit einer das Blutsy-siem cicitirenden Kraft verbunden seyn, welches abernicht wesentlich zu ihrer narkotischen Kraft gehört, weilsie, wie z. B. Hyoscyamns , auch ohne dieselbe narko.tisch seyn können. Dahin gehört vorzüglich das Opium,welches daher beyde Klassen, der eicitirenden und nar»kot'.schen Nervenmittel, in sich vereinigt. Hieraus enl»sieht die praktisch wichtige E'mtheiwng der narkotischenMittel in erhihendi' und nicht erhitzende.

Die Anwendung dieser Mittel ist in alten den Fäl»len passend, wo eine anomalischc Thätigkeit in den Funk»lionen der Empfindung, Bewegung und des Denkensvorhanden ist. Je mehr der Grund dieser Anomalie ir»Nervensystem selbst und allein liegt, desto passender undhnlsreicher sind diese Mittel. Nur ist zu bemerken , daßdie erhitzenden Antisvasmodika beym sihcnischen Zustandeeben so sehr, wie alle andere EMantia, schaden, hin-gegen »ir so nnhr passen, je mehr Asthenie mit deranomaiischen Thätigkeit verbunden ist.

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