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snicht blos dutch Entziehung der Reiße) schwächendePotenzen gebe, z. B. traurige Gemüthsaffekten, <5«n.«ZMM putr!6um.
Z. Man hat den Einwurf gemacht: wir sehen,daß der Wein und alle stark und flüchtig reißenden Mit»lel durch Ucberreitzung Neroenschwächung und Betau»biing erregen, also muß auch bey allen Narkolicis undandern AnlispasmodiciS dieselbe Wirkungsart zum Grun-de liegen. Aber ist das nicht der in der Medicin sonachtheilige Fehlschluß: poli lioc erzo propter lmc? müß-l.n wir nicht mit eben dem Rechte schlüssln: KummersbwiCt, erzu muß er dies auch erst durch Ucderreitzung
4 3loch ein Einwurf ist zu heben: es ist nämlichbemerkt worden, daß durch diese Mittel, örtlich und»stark angewendet, auch örtliche Entzündungen, z.B.imNagen nach dem zu starken Genuß derselben, erzeugtwerden können. Hieraus schließt man, daß sie einerxcililcnd reihende Kraft besitzen. Aber hierauf antwor»:e ich: einmal, diese Entzündung scheint mehr astheni»scher Allzu seyn; zweptens,es kann ein M ttel in kon«centrirler Gestalt angewendet, örtliche belrächliche Rci«Hung erregen, und doch im ganzen Nervensystem zugleicheine solche Desorganisation bewirken, daß Schwächungdesselben die Folge ist. Auch sehen wir ja, daß Mittel-salze, deren koncenlrirte Anwendung die heftigste ölt»liche Entzündung des Magens und auch äußerer Theilebewirken kann, dennoch die Thätigkeit des arteriösenSystems so schwächen, daß sie unsere wirksamsten Mit>tel bey entzündlicher allgemeiner DiathcsiS sind.
Ich theile demnach die ämilpzzmuöi« in prakli»scher Rücksicht in drey Hauptmassen:
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». Fluch»