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ob Ueberreißung, oderRritzmangcl, oder wahre Efinan?-tion (durch Entziehung dei Nahrung oder Ausleerungen)oder Oppression, Ursache war.
>2. Man untersuche die verschiedenen Modifikatio»nen der Schwäcke.
,. Vorzüglich ob es irritable oder torpid? Schwä«che ist. Eine Rücksicht, die zur glücklichen und zweck»mäßigen Anwendung der stärkenden Methode von deräußersten Wichtigkeit ist. Denn da der Hauptzweck der-selben Vermehrung der Vitalität und des Wilkungsvcr-mogcns der Organisation ist, und diese ohne Erlegungunmöglich ist, so kommt alles darauf an, den Gradvon Erregung hervorzubringen, und zu unterhalten, bey«reichem der innere restaurirende L,benSprozcß jene Ver-vollkommnung der Oraanisallon bewirten kann, von wel-cher das vrrmehrle Wlrfttnasvi'rmögen abßclngr. SelbstNahrung wird dazu unm tz s»yn < nenn nicht ein gehö»liger Gin>' von <2rre<nwy sie der Organisation cinver-Icidl. Nun kann aber dieser passende, und auf Restau«lalion abdeckende Grad von Erregung nur durch gehö-rige Rücksicht auf den vorhandenen Grad der Erregbar-keit und inneren Restauralionskrast der Organisation be-stimmt weiden. Dtnn wenden wir bey einem sehr schwa-chen Grad des innern Lebens, aber mit großer Er»tegba,krit verbünden, .starke Reizmittel an, so wird diedadurch erzeugte Erregung mehr Kraft aufzehren als Re-stauration zu crsepcn im Stande ist, und wir werdenalso ichwäcken statt zu starken, da hingegen b>'y einemlorpide» Zustande der Schwache dieselben Reitzmiltclgar keine vermehrte Erregung, und also auch keine Re-staurai'on bewirken können.
Will man also bey irritabler Schwache starken,so fange man mit den schwächsten Reih« U',d Stärkungs-mitteln an, oder man vermindere zuerst sogar t»>e ac<wohnten Reltznmtcl, wenn sie zu starke Rechung erregen,
und