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hervorbringen, z.V. verdorbene Nahrungsmittel, ver-dorbene , eingeschlossene animalisir.'e Luft, blepische, ar-senikalische und andere metallische schleichende Gifte, Kum-mer, anhallende Kälte, vermehrte Ausleerungen, sau.lende Stoffe, sie mögen nun von außen uns mitgetheiltsepn, z. B. sauleS Kontagium Wassernahrung, odervon innen in uns erzeugt seyn, (faulende Galle, Schleim,SotdeS im Zarmkanale) Unreinlichkeit, und unter-drückte Se-und Exkrelionen. — Diese letztere Ursacheverdient besonders unsere Aufmerksamkeit, da sie jetzthäusig übersehen wird, und viele sich nicht denken lön»nen, daß auch verminderte Absonderung schwachen, undalso die naturgemäße Vermehrung derselben stärkend wer-den könne.
Aber Niemand wird laugnen, da^ß t»/e Absonderun-gen nicht blos zur Verminderung der Quantität derMaterie, sondern auch zur ElNfernung der verbrauch,ten und verdorbenen Bestandtheile, und also zur Vel,besserung der Qualität der Materie bestimmt sind').Noch mehr gilt dies von den Nbscheiduugcn, wo Se-kretion und Erkretion nicht ein Akt sind, sondern dieabgesonderten Säfte noch einige Zeit im Körper zurück-gehalten werden, wo dann dieser Aufenthalt in der War-me ihnen noch mehr pulrcscible und schadhafte Eigen-schaften mittheilt. Z. V. Galle, Urin, gastrische Ab»
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') 3ch lege denen, die daran nicht glauben, nur die zwey ein-fachen Fragen vor: warum hat die Natur mehrere verschieden«rganisirte Abscheidungsorgane nöth,g gefunden, da zur blossenVerminderung der Menge eines himeichend gewesen wäre? —Ferner, worum «ehe» die abgesonderten Säfte (»ach HoffmannjVersuchen) in gleicher Wärme weit schneller in Fäulnch über,«ls da« A!ul? Beweist das nicht offenbar, baß sie mehr pu»trcicible Stoffe enthalten, und der gänzliche» Desorganisationschon im Kör»» näher find, als das Blut? — auch haben dieneuesten chemischen Analysen gezeigt, d«ß die Lunge vorzüg-lich den Kohlenstoff, die Leber den Wasserstoff, die Nirren denGlickstoss, un> tic ß»u! de» Sauerstoff abscheide.