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Konsumtion gleich bleibt, oder sie übertrifft, eben sobe»ruht die Stärkung durch Reitzcnlziehnng auf folgenderRegel: man vermindere die Reitzung nur in dem Gradeoder der Dauer, daß der innere restaurirende Lebens-prozeß dabey nicht geschwächt, sondern vielmehr im Ver-hältniße zu der Konsumtion erhöht werde, und also einUeberschuß der Restauration bleibe. Dies kann dadurchgeschehen, wenn man
l>. Gehörige Rückficht auf den Grad der Vitalitätnimmt. Je schwacher diese ist, desto weniger langeund stark kann sie solche Pausen der Reitzung aus-halten. .Daher bey sehr Schwachen selbst der Schlaf,so gut wie die Rcißmillel in kleinen Dosen zugemessenwerden muß. Es gehölt selbst Klaft dazu, um denSchlaf lange auszuhalten, und ein zu lange fottgesetz,-ter Schlaf bey sehr Schwachen kann die Schwache ver-mehren , ja Ohnmachten erregen. — Je mehr die Stär-ke zunimml, desto gross« können auch diese Dosen wer-den. Je starker die Vitalität ist, desto länge« kann sievon sich selbst zehren.
b. Wenn man diese Pausen der Reitzung mit pas-senden Ercitalionen wechseln laßt, so daß der durch dieE/citalion bewirkte Anstoß zu einer regeren Restaura-tion durch Ruhe nun gleichsam firirt wird (die nämli-che Methode, die die Nalur in gewöhnlichen Fällendurch den Wechsel des Wachens und Schlafens befolgt).
c. Wenn man diese Reitzoermiiwelnng mit Ver.Mehrung des Nahlungszugangs verbindet, wobey dieAnhäufung der Materie und Restauration der Vitalitätgewiß am vollkommensten bewirkt wird, so daß sehrleicht Uibetsüllung die Folge seyn kann.
II. Entfernung der direkt schwächenden Po<lenzen.
i. Solche, die eine die Vitalität schwächendeMlschlMgbveränderung ,n der orga„!>chen Maiere
her,