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weht in den materiellen als dynamischen Verhältnissender Organisation, entweder örtlich oder allgemein her«vorgebracht wird. Die entfernte hingegen ist die, wel«che erst als ein Produkt dieser nächsten, durch die da-durch, erregten Affcklionen und Reaktionen des organi-schen Körpers erzeugt wird. Die nächste Wirkung istalso das Produkt des Mittels mit dem Organismus,die entfernte das Produkt dieser organischen Affcklionmit dein Organismus. — Die Wirkung des Muttiskann also in ihrer entfernten Progreßion, durch die Be-arbeitung des Organismus, sehr von der nächsten ver-schieden ausfallen, und wild dadurch äußerst lelativ.Wir bemerken folgende Verschiedenheiten der entferntenWirkungen von der nächsten:
i. In Absicht des Grads der Wirkung. Gewöhn,lich ist er in der entfernten Wirkung schwacher als inder nächsten. Aber nicht immer, wenn nämlich dieWirkung dabey auf einen andern starker rcagirendenTheil refieklirt wird, oder wenn sie sekundario eine ma-terielle Veränderung, Zersetzung u. dgl. erregt, welchedie erste anbellifft.
2. In Absicht der Art und Wirkung. Die ent-fernte kann eine ganz andere, ja ganz entgegengesetzteNatur erhallen als die nächste. Das, was in der er-sten Instanz erhöhte Reitzung war, wird eben durch dieErschöpfung der Kraft Schwächung. So kann einMittel, n as in seiner nächsten Wirkung ,/cilirend underhitzend ist, in seiner Nachwükung besänftigend undkühlend seyn, wie wir dies beym Kampher so deutlichsehen. Daß es hierbei) sehr auf die Dosis ankommenmüsse, und daß diese Nachwirkung nur von einer be-trächtlichen erhallen werden kann, ist hieraus begreiflich.
Z. In Nhfichl des Oris. Es können in der Nach-wirkung ganz andere und entferntere Theile angegriffenwerden, als bep !er nächsten.
Durch