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die Maierien und Säfte so verändert wird, daß aucheine Veränderung dieser Materien erfolgen muß
2. Materiell, indem ein unmittelbarer Uebergang mancher Stoffe in unsere Substanz und Säftemöglich ist, wie oben gezeigt worden.
§ Fa.
Wir können demnach die Wirkungen der Arzney-'Mittel in den Organismus selbst unterscheiden, theils mdie, welche sie auf die Aeußerung des Lebens (Erre-gung), theils in die, welche sie auf die innere Bedingung desselben ( die organische Mischung der Materie )haben. Das heißt: sie können wirken, theils durchVeränderung der äußern Lebensbedingungen (der Rei-he , indem sie diese entweder geben ol^r nehmen ), theilsdurch Veränderung der inneren Lebensbedingnug (derOrganisation und ihrer Mischung, und der davon abhan«genden Quantität und Qualität der Lebenslhäligkeil)»Das erste ist Veränderung der Wirkung, das letztereVeränderung deS Wirkenden. Dies letztere zeigt sichsehr deutlich bep der Wirkung narkotischer Mittel undheftiger Erschütterungen, woben die Organisation selbsteine unmittelbare Veränderung zu erleiden scheint, dieihre Lebensfähigkeit aufhebt. Auch haben hierüber dieGalvanischen, insbesondere die Humboldischen , Versu-che viel Llcht gegeben, indem sie zeigen, wie die Erreg-barkeit dinch einwirkende chemische Potenzen unmittel-bar aufgehoben, wieder gegeben, umgeändert, gcdun°den, und wieder frep gemacht werden kann.
§ Hl.
In Beziehung auf das dynamische Verhältniß kön-nen folglich alle Heilmittel so eingetheilt werden. Sesind:
l. Allgemein wirkende.
Das