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den. — Nicht allein können dadurch viele schädliche Pole«:zen, selbst Gifte und Kontagien ihre schädliche Einwir.kung verlieren, sondern auch selbst schon entstanden«Krankheiten können dadurch aufhören, daß sich die Na«lur an den sie «regcnden Reih, der im Körper selbstliegt und nicht zu heben ist, gewöhnt, und, wenn alsoauch dieser Reih bleibt, so hört doch die Reaktion, undmit ihr die davon abhängende Krankheit auf. Dies zeigtsich bey der Gegenwart der Würmer, der Nieren - undBlasensteine, anderer organischer Fehler, Verhärtungenu. dgl. Sie können lange im Körper liegen, ohne Be»schwerden zu erregen, ja ohne nur percipirt zu werden,bis ein Zufall das gewöhnliche Verhältniß zwischen die-sem Reiße und derRcißfahigkeit aufhebt, wo denn plöh,lick Krankheit da seyn kann. Z. B. es hat jemandWürmer, und befindet sich wohl dabey; nun wird aberdurch irgend einen Zufall ein Fieber erregt, dies erhöhtdie Reihfähigkeit der Gedärme, und zugleich die reihen»de Einwirkung der Würmer, und nun entstehen dieheftigsten Wurmzufalle. — Oder der Nierenstein warlange ohne Beschwerden da, aber durch einen Exceß imWeine, oder Gemülhsaffekt, oder Erschütterung wirddie Reitzfähigkcit der Nieren erhöht, und die Folge ist«ine heftige Stcinkoiik, auch wohl Entzündung der Nie»ren. Wie oft entstehen nicht Fehler des Baues, Krüm-lnungen des Rückgrads, Verwachsungen «. nach undnach ohne allen Schaden für die Gesundheit, die, wennsie plötzlich in dem Grade entstünden , die heftigsten Stö-rungen des Organismus zur Folge haben würden. Sokann der Nsbttu, gewisser animalischer Operationen nichtallein Krankheiten verhüten, sondern auch heilen, z. B.die zum tt»bicu« gewordene pünktliche Erscheinung derLxcrecio »!ui oder nienilrua!!«, die habituell gewordeneNalurhülfe, bey manchen Menschen durch Schweiß,
bey
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