nem Buche: die Kunst, dac menschliche ieben zuverlängern, mil.'.elhcül habe.
II. T h e r a p e u t i k.
Kranfheilen heilen heißt , den anomalischen (kran-ken) Zustand eines organischen Körpers, entweder desGanzen oder seiner Theile, in den normalen (gcsun-den) umändern.
Dazu gehört:
i. Kenntniß des Ob/efls , worauf gewirkt werdensoll, des franken Zustandes organischer Körper (Pa<lhologie, Kenntniß der Entstehung, wesentlichen Ver«schicdenbeilen, Kennzeichen der Krankheiten, des im or-ganischen Körper liegenden Vermögens, sich selbst zu er-halten und wieder herzustellen, und der dadurch mög-lichen Selbsthülfe der Natur in Krankheilen ).
2. Kenntniß der Mittel, wodurch gewirkt werdensoll. d.h. der gai.^en Natur und ihrer Kräfte, in sofern sie aufs organische Leben influircn und dessen Zu»stand bestimmen und umändern kann ( praktische X1«le.l>2 meäic», Eigenschaften, Kräfte und Wirkungsart(im Lebenden) aller zur Heilung brauchbarer Körperund Einwirkungen).
Z. Richtige Begriffe und Grundsatze von dem Ge«fchäfle der absichtlichen Umänderung des kranken Zustan»des in den gesunden ( Geschäft der Heilung ) , Heilzwe-cke , Machtumfang der Kunst, Hauptmassen der dadurchmöglichen Veränderungen des lebenden Körpers und derdazu nöthigen Operationen und Regeln der Anwendungjener Potenzen zur Umänderung des organische« Körpers< "l!«r«s/!3 ^enerali«).
!
4. An,