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1 (1802) Allgemeine Therapeutik
Entstehung
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düng und durch die Zeugung mitgetheilt worden, destolänger kann das Leben dauern.

2. Auf dem Grade der Lcbensäußerung oder Er»regung, und der damit unzellrennlich verbundenen Ver-schwendung der Lebenskraft und der Materie.

Je starker die Lebensaußerung und folglich Selbst-konfumlion ist, desto kürzer wird das Leben dauern ;depm Gegentheile desto langer.

Z. Auf der Beschaffenheit der Restauration derMaterie und Kraft.

Je wehr der Körper um und außer sich Mittel hat,das Verlorne wieder zu erseßen, desto langer kann dieLebensoperalio« erhallen werden.

Die Kunst der Lebenserhaltung oder s welches ebendas heißt, in so fern die Verhütung der Vertüi-zungrelative Verlängerung ist), Lebensoerlängerlmg (Ma>kl0b<olit) beruht also ausfolgenden Principien:

I. Man vermindere die Lebenskonsumtion, d. h.mäßige die Llbenslhäligkeil (Intensität des Lebens) soviel , als es ohne Nachtheil für die Erhaltung der Le°bensopercuion selbst und den Gebrauch des Lebens ge-schehen kann.

Dies gilt hauptsächlich von den drey Hauptklassender menschlichen Thätigkeit, Dcnkgeschäft, Muskulär-bewegung und Zeugungegeschafc.

II. Man befördere und erleichtere die Lebensre,stauralwn, welches theils dadurch geschieht, daß dieLebrnLnahrenden Stoffe von außen in gehöriger Mengeund Qualität gegeben, theils daß die zu ihrer Aufnah-me und Verarbeitung gehörigen Organe in gehörigerGangbarkeil und Thätigkeit erhalten werden.

Die specielle Ausführung dieser Grundideen oderdie praktische Darstellung der Lebenserhaltenden Kunstkann ich hier weglassen, da ich dieselbe schon in mei>

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