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A. Cestodenmittel.
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s..iV i t'' ,u 'Vt<'im empfahl daher das Eingiessen flüssiger Bandwurmittel mittels eines;...', nl »ndrohres, wr "IS? und selbst
liih' t 111 t *' es ' was jedoch l )ei besonders empfindlichen Individuen auch kaum zum Ziele■llitt 1 Und ■ selllst gefährlich werden kann. Man muss in solchen Fällen die verschiedenen
und ihre Präparate und allenfalls in verschiedenen (Kombinationen der Eeihe nachMi>i ii l '- Eille ( ' tw;l antretende Nausea bekämpft man mit Succus Citri, Elaeosaccharum
nae pip #] (i;^,^ lnit ß un]] starkem schwarzen Kaffee etc.is,.,.i,...^ m ". Gelingen der Cur ist nothwendig. dass der sogenannte Bandwurmkopf
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»lex) mitkommt, da,
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wenn er
zurückbleibt, eine Regeneration des Wurmes und damit
barer.
kaltem
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Buri)
[, _ eintreten kann und in der Kegel eintritt. Man muss daher in dem ausgeleertennunhalte sorgfältig nach dem Kopfe suchen.
^ '■ Flures Koso, Fl. Brayerae anthelminthicae, Kosobltithen,w° S< ki - Kusso - Die nacn dem Verblühen gesammelten und getrocknetenilr !i , . hen ülüthenstände von Hagenia Abyssiniea Willd. (Brayera' j* elm inthica Kunth.), einer in Abyssinien (auch in Usambara) sehrbreiteten baumartigen Rosacee.
''indl' 'l m S<> ^" fls ^S en Trugrispen angeordneten weiblichen Blüthen sind von zweiförmig fr eanzran digen, liäutigen, röthlichen Deckblättern gestützt; ihr kurzer, kreisel-v »n fl n * er kelch trägt an seinem B.ande zwei Kreise von je fünf Kelchblättern,
kleine ^^ ^ 6 iiussel ' en um das Dreifache länger sind als die inneren, welche fünf"»geh! ze * tföriQ ige, zurückgeschlagene Blumenblätter und 10—20 sterile Stanbgefässen, während der Unterkelch den aus zwei Karpellen bestehenden Stempel birgt.
ekoiu ^ 0S0 "echt schwach hollunderartig und schmeckt zusammenziehend,«Müaft bitter und kratzend.
stanrlt^ - n wenn nicn t alleiniger, so doch wichtigster wirksamer Be-
k atlieü ist das Kosin (Kussin, Taeniin; höchstens 3%), ein krystallisir-
gerueh- und geschmackloser, in Wasser unlöslicher, schwer in
i leicht in heissem Alkohol und Aether löslicher Körper, wahr-
e ' ne ätherartige Verbindung der Isobutylsäure (Flückiger und
band' ailsserdem ist reichlich (24% nach Wittstein) Gerbstoff vor-
en ' neb en etwas ätherischem Oel, Baldriansäure etc.eine K ^ jeic ^ enrin 9 (Areh. d. Pharm. 1894) hat aus den Kosoblülhensu „v os otoxin benannte Substanz dargestellt, welche nach den Unter-189M gen V0 ?. M - Handmann (Arch. f. experim. Path. u. Pharmak. XXXVI.droo'p n ? lt ^^ xs äure und anderen Bestandteilen wurmtreibender Farn-FloresV 11 ^ 6I ^ irliUn S grosse Aehnlichkeit zeigt. Kosin soll in denVerarl -° gai * n ' C ' lt vor gebildet vorkommen, sondern sieh erst bei derUneift- Dg derselDen bilden. Für Frösche und andere Thierc ist Kosin
i> , wänrend Kosotoxin starke Gift Wirkung entfaltet.w elch aSSel ' )C ''^ det ein amorphes, gelbliches, bei 80° schmelzendes Pulver,Schwpf n 1D ^ asser unlöslich, dagegen in Alkohol, Aether, Chloroform,wä .™ kolll enstoff, Aceton und (im Gegensatze zu Kosin) auch inzeigt nge - n Lösuri g en der Alkalicarbonate leicht löslich ist. Im übrigens m seinen Reactionen grosse Aehnlichkeit mit Kosin.
'"eisten ]!'.". ."""".' ' s ''biei-versuelien zufolge tritt in der Wirkung des Kosotoxin am'- ;| liimu)"' "/'"' Periphere Muskelwirkung, welche sich zusammensetzt aus einerder Musk ^^ m °t or ischen Nervenendigungen im Muskel und aus einer directen Schädigung?iftung ser „ ! ". selbst. Muskellähmung und Dyspnoe bilden die wesentlichsten Ver-Al liinun,'^ S< "! nungen Dei Säugern. Erstere wird' durch Aufhebung der Function deri Auch d- bei ^ ieSen zur Todesursache.
: '" lz n lassen' ( I'"' ' IPrZWil ' kllI1 ' S clt ' s Kosotoxins ist im wesentlichen als Muskelwirkung''" tl ''' 1 i liisst l'-"'*'.- '' l ''"' nmS der Herzmuskelfaser). Die sensiblen Bahnen und Keflex-^ eri nuthet we T *^ unDee influsst. Eine wenig ausgesprochene centrale Wirkung kann;lu s den bei " t UUS ^ en res piratoiIschen Störungen bei Fröschen und Säugern und:llll 'i'llen. Intni venöser Application an Kaninchen regelmässig auftretenden Krampf-
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