I. Prophylactica.
1. Antiparasitica, Parasitenmittel.
(r Gegen in und auf dem menschlichen Körper lebende Parasitensp^ e ^f D Mittel, von denen jene, welche zur Beseitigung von Ein-8 weidewürmern (Helminthen) in Gebrauch gezogen werden, Anthel-
nthica (Veriuifuga), wurmwidrige Mittel, heissen.q # Um dieses Ziel zu erreichen, müssen diese Mittel in Bezug aufse/l' lntltSt Un( ^ Q na ^ät so gewählt werden, dass sie, ohne dem Krankenan v U scna( ^ en ) die betreffenden Schmarotzer tödten oder doch so weit
breiten, dags sie sich nicht wieder erholen und vermehren können.
de,, v Anthehmnthic
11 /'"eck
also
anf
die betreffende
habenachen.
wie die Antiparasitica überhaupt, als ProphylacticSchmarotzer als Krankheitsursache unschädlich zu
a en (-> . ■ ......"in»™, i);iinit ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass sie nichl auch
' ,i »zclnr U |" S '""- S <I<,S Wirthes ' des Kranken selbst, angreifen. Wir werden sehen, dasssichti» f 1 '^ ener gehörenden Mittel letzteres in hervorragender Weise tliiin. bei nnvor-
s e r Anwendung sogar zn einer selbst tödtlichen Vergiftung führen können.divers "' v e rs °hiedenen, den Menschen bewohnenden Helminthen verhalten sich den^ ■' /u . 'j"' 1 ' 1 ' Beseitigung in Anwendung gebrachten Mitteln gegenüber nicht gleich
d.Es
11 jedes beliebige Anthelminthicnm ist geeignet, jede Helminthenarl zn beseitigen
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. » su 'h vielmehr eine verschiedene Resistenz seitens der verschiedenen Alten denEin Mittel ■/.. 1!.. welches gegen Nematoden sich sehr wirksam
ein» t vielmehr e
^^ Mitteln ,e,e„,, b( ^^^^^^^^^^^^^^^^
Selbst s a "'"" : '"^ (l ' s, " l 'en ganz unwirksam oder unzureichend sein und umgekehrt.halten Tv' " : ''" , verwan dte Helminthen können sich in dieser Hinsicht abweichend ver-\\'i ( |,... ' "' verschiedenen Cestoden leisten den üblichen Bandwnrmmitteln einen ungleichenRolin„ J Botri °cephalus
. '""i und'"''■lere,, Bemittel
latus wird am leichtesten abgetrieben, schwieriger Taeniaam schwierigsten Taenia mediocanellata, s» dass die Abtreibung diesesi'adezn als Kriterium für die- tadellose Eignung eines Mittels als Cestoden-'"psehen wird.
Seklärt hl".''t" Ursache dieses verschiedenen Verhaltens liegt, wird so lange unauf-
Senügenfl '''.'"• :ils Nvir nicht über die biologischen Verhältnisse der genannten Parasiten" Ma h, lärnn S erhalten haben.'•), dat" ,!. ; ' 1 Z T. av Experimente in der Art angestellt {Küchcnmri.itfr, Brera, Andry
Mitteln dir '" ; "' '''" Eingeweiden lebend entnommenen Würmer mit den betreffenden
die durch sl , z "*;""""' lll >' , aHit<'. um die Wirkung derselben auf jene zn ersehliessen; aber'" Einklari» ./ersuche erhaltenen Resultate stehen zum grossen Theile durchaus nicht
; ""' 1 ' votü^ '"" der faktischen Erfahrung, abgesehen davon, dastheoretischen Standpunkte ans angreifbar sind.
die Versuche selbst
Im allg
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liilirimo' i ' '"■> "» u >"u aio uin uoii x aiaoacu in uiiiiinieiuaie 13C-
ver^ 0mn ? en ' auf dieselben nach Art eines Giftes, zum Theil, dassPlaudernd nn f a;„ ccli • _i . n ^ ,' , ' . .
Theil d" , au S eme ' n 6n wird angenommen, dass die Anthelminthica zumrührn«™!- 1110 ^' dass, indem sie mit den Parasiten in unmittelbare Be-
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Welchem di*"V dUf -^ Sehleimhaut des Darmes und deren Secret. inle 1 arasiten leben, einwirken und dadurch indirect deren
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