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Fragmente über Recensenten-Unfug : eine Beylage zu der Jenaer Literaturzeitung
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Seite
116
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H 6

So sprach Rousseau. Voltaire, der sonst eben nichtgern einerlei) Meinung mit Rousseau war, macht esnoch ärger.

I' esiime ^'us oe« Irolinete« evsigus

(ch)i 6e Lavore srrivsirt tou« 1e« au«,

Lt eiont In msin loAersiuLut ellu^eLe« lonZ« Lsuaux eiiAorZe« ^sr la ssuie;

I' esiime plu« celje cjui elsn« uu cyin'Lrioote en ^aix les dg« smu j' gi besioin;

Le eoreionluer, c^ui vienr cie ms csigusturs?reu6re g Zsiroux ia siorrns et lg meture,

()uL /e mr/irt' cke re/ oö/r«^/ Hr/orr/»

Wenn also Voltaire die Savoyarden, das alte Weib,das ihm Strümpfe strickte, und seinen Schuster höher ach»tete, als die Herren Freron et Huber, so müssten sichdie Recensentcu seit Voltaire's Zeiten sehr gebessert haben welches doch der Fall nicht ist wenn ich mich schä-men sollte, ein Gleiches zu thun.

Sagen Sie mir doch, mein lieber Oheim, ich bitte Sie,welche sind die unversöhniichstenFeinde ? die niedrig gesinnte«sten? die feigherzigsten in der literarischen Welt? und die denmeisten Schaden stiften?" Seufzend antwortete vergüteAbbee kgrün:mein Neffe! nach dem Theologen, verfolgtkein Hund seinen Raub gieriger, als der Reccnftnt." *)

O du!

*) Dites inoi, jeVousprie, mon cderOncls, gue!s tone Iss ennemi;les plus lmplscebles, 1er plus dg;, lesplus Igcdes, clgnslg llter-uure»er les plus cgxgbles äe nuire? l.e doir -Vdde Lsriu me reponälc

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