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Ein Anderesmal trat kr, mit dem Vorsatz sich z» be-lustige» , in einen schönen großen Karlen, und wollteeben an einer Lindeuhccke hinabgehn, als er hinter sich pstenhörte. Er sah sich um, und wurde einen Menschen gewahr,der mit Fcucrspruhenden Blicken und heftigen Gesiiculatio«nen ihm zu drohen schien. „Wo willst du hur?" rief dieErscheinung.
„Ich will spazieren gehn," antwortete der Mannganz gelassen.
„So mußt du hier wandeln, zwischen den Rosenbüschen,„oder hier neben der Lulpenflor."
„Aber ich habe Lust an der Li'ndenhecke hinabzu«„gehn."
„Mein Gott! welch ein verdorbener Geschmack! ich fa«„ge dir, der Gärtner, der die Lindcnheckc pflanzte, war„ein dummer Kerl, er verstand seine Kunst nicht. Sieh„nur, wie die Zweige krumm und schief in einander ge«„wachsen sind. Dieser Ast hatte müssen weggeschnitten„werden, und Jener hinaufgebundcn. Noch Einmal, ich„rathe dir, kehre um, und rhust du es niebt, so vcr«„sichst du nicht einen Pfifferling von der Gartenkunst."
„Das kann wohl seyn. Ich kam auch nicht in die«„sen Garten um Kenntnisse auszukramen, sondern um mich„zu belustigen."
„Ader ich sage dir, diese Lindenhecke kann und soll dich„nicht belustigen."
„Und ich sage dir: sie thut cs dennoch. Mer bist„du, daß du mir in der Wahl meines Vergnügens vor«„schreiben willst?"
»Ich