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4 (1903) 1085 bis 1096
Entstehung
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Excurs I.

Tod hinaus in den Unglücksfällen, die Heinrich IV. von 1085 an trafen: 1-g.suits äs8 ckssseills äs drsgoirs VII. s'aoüsva, Isntsment 8nr la Ists äs sonpsrseeutsni-: Is xontiks sxpirant avait attaeüs an noin än roi äs llsrnmniesa rsäoutadls venZsaucs. 0'statt I'anatüsms äs In fnstios st äs In toi eonüön I'imxstususs nräeur äk8 pN88iou8 bumnins8. Dagegen fehlt am Schluffeeine eingehendere zusammenfassende Charakteristik des Papstes.

Ein weiteres französisches Werk über Gregor VII. erschien 1889^) in desAbbä O. Delarc: 8t. OrsZoirs VII. st In rskorins äs I'§gli8öan Xis sisels, in drei Bänden, in denen aber der Stoff so vertheiltist, daß nur der dritte mit Gregor's VII. Pontificat selbst sich befaßt. DiesesWerk will in viel höherem Grade, als dasjenige Mllemain's, auf den Quellen,aus denen sprechende Stellen, oft in längeren Auszügen, cingeflochtcn sind, auf-gebaut sein und beansprucht damit eine eigentlich wissenschaftliche Geltung.Doch läßt das Buch, insbesondere in vielfacher Vernachlässigung der neuerenForschung und in der Nichtbeachtung der Strcitschristenlitteratur, sehr vielzu wünschen übriges, während die Form der Vorlegung alle Anerkennung

verdient^).

Das Hauptgewicht bei der Beurtheilung des Buches ist auf die Introäuc-tion im ersten Bande, VII—X6IX, zu legen. Sie beginnt mit einer Erinnerungan den Aufenthalt des Verfassers in Monte Cassino 1878, wo er in einerUnterredung mit dem gelehrten Dom Tosti eine Parallele Gregor's VII. mitNapoleon I. aufstelltc. Es wird hier betont, daß die Ideen von Cluny schonin voller, eine geistige Eroberung bedeutenden Entfaltung bestanden, als Hilde-brand eintrat und den Sieg herbeiführte, und in ähnlicher Weise seien dieGrundgedanken der Revolution auf Napoleon übcrgegangen: von Frankreichihren Ausgang nehmende neue weltgeschichtliche Phasen fanden hier und dortihre Träger in Italienern, und mochten auch diese beiden Träger im Exilsterben, so ist doch die neue durch sie gestaltete Welt eine mächtige Wirklichkeitgeblieben. Von dem Programm von Cluny aus tritt Delarc an Hildebrand'sPersönlichkeit heran: 1-n S8t Is 8ssrst äs 8on gsnis; In tormuls äs es genieS8t uns volonte gns risn ns ääconcsrts et gut tsnä toujonr8 au inems dut.Als einen ersten Punkt erkennt der Verfasser das Streben, die Reinheit derSitten bei Klostcraeistlichen und weltlichem Klerus herzustellen; aber was Gre-gor VII. wohl noch mehr Feindschaft schuf, war seine Bekämpfung der Simonieund daß er, in nothwendigcr weiterer Schlußfolgerung, von da aus auch aufdie Anfechtung der Investitur hinübcrgesührt wurde, womit sogleich die Be-ziehungen zwischen Kirche und Staat m Frage gestellt waren. Zwar betrafza das Verbot der Investitur einzig die religiöse, die kirchliche Seite der Ein-richtung: aber wie sollte die Scheidung von den weltlichen Beziehungen ge-schehen, in die der Bischof oder Abt, als mächtiger Herr oder Großgrundbesitzer,bei der Investitur in seine Würde zur gleichen Zeit eintrat? So mußtenhierüber gewaltige Kämpfe entstehen: I-n rs8pon8nbilits äs es troubls et äs

21) Vorher kam 1874 von Ed. Langeron das Buch: Orü^oirs VII. 6t Iss ori§iussäs 1a äoatrins ultrarusutaius (2. Läit.) heraus. Das Buch hat, wie schon der Titel ver-räth, eine ausdrückliche Absicht: Xous oouäaruuorous 1a tsutativs ä zarnais äüxloradlsäs Or6§oirs VII., au uoiu rusins äs sslui <^ui a äit: Aon rovauius u'sst x>as äs osruouäs —. wie die 1869 geschriebene krSt'ass endigt. Der Verfasier — Professor für Ge-schichte am Lhceum^doi^La Rochelle — knüpft an Worte Bossuet's an und Will, nach dem-

tsrups st Iss souHouoturss, Iss dous'st lä lu^ivais soussi?s. Das letzte Odaxütrs XIIIdes Werkes: I/osuvrs äs 6r6xoirs VII. schließt mit einer Parallele zwischen dem Papstund Napoleon: 1a äootrius ultrauioutaius, pas xlus qus 1a ruouarelus uuivsrLvIls, u'a

brutal passö sur Iss sonssisuess. Ulis sst 1a uöAutiou Zg ig, psrsouualitä buinains

sussSs öxböinsrs: so schloß Gregor Vll. seine Tage im Exil von Salerno, Napoleon dieseinen auf St. Helena.

22) Vergl. Mirbt, Historische Zeitschrift, I^XIX, 332 u. 333.

23) Bezeichnend für den Standpunkt des französischen Verfassers ist die Ausführungüber Metz, bei Anlaß der Nennung des Bischofs Hermann: Usus, I^anyaLs, uous ns^ouvous lirs saus sruotiou ess lixuss aärssssss au xr^ässssssur äs Ngr. vupout äss