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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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Sri« Linie

11? 6 V. U. de« Christenthum» da» Christenthum.

120 2 V. U. zeigt zeugt.

2 B. U. Beobachtung, Beobachtung.

123 15 V. U. malen malen kann.

124 10 V. O. dem Sammet der Sammet.

127 14 D. O. die - den.

128 9 V. O. den - der.

13 V. O. seiner seinem.

140 11 V. O. dem solchem. Ich fühle, daß ich andieser Stelle dunkel geblieben bin, daher Folgendes.

Veranlaßt durch die Andeutungen über den Kunstvereinverknüpften viele mit dem an sich richtigen Satze, daß dieKunst dem Volksleben befreundet bleiben müsse, den bezie-hungsweise irrigen Satz, daß allein nur religiöse Gegen-stände, altclassischer Mythus der Kunst würdig seien. Ob-gleich nun unsre Zeit (wie anderswo erwiesen die Despotinder Kunst) für diese Gegenstände keine künstlerischen Gefühlehegt, so fanden sich dennoch viele bewogen, im Geiste derpietistischen re. Zeit allerhand heilige Sachen zu erkünstlen.

Der wahre Künstler läßt sich durch Andeutungen nichtmißleiten, er folgt seiner Offenbarung, und weiß durch diese,sein reines Gefühl, aus der Zeit das wahrhaft Schöne undVollkommene heraus zu finden. Er tritt hierbei zwar, wieLessing mit seinen Hussiten, einem gewissen Volksleben (wennman das Wort gelten lassen will) entgegen, aber geradedurch das reine Gefühl, welches ihn über alle Philosophemeerhebt, stellt er die Kunst auf ihren Standpunkt und wirktentschieden auf jenes Volksleben besserend ein.

Geringere Druckfehler wolle man gütigst entschuldigen.

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