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düsscldorfer Schule, und ganz besonders die düffel-dorfer Rcccnsenten im Auge zu haben. Alles, wasich darin über Historienmalerei und deren Begriff,über die Größe, welche Bilder haben muffen, um denNamen historische zu verdienen, über die Art derEntstehung historischer Bilder, über die Sehnsucht,welche man nach diesen an den Tag legen muß,gesagt finde, bestätigt meine Ansicht. Vergiß nicht,das Büchelchcn dir auzuschaffcn, es ist ein zu kostba-res Erzcugniß unserer Litteratur, als daß man ohneScham es unbeachtet lassen dürfte. Einer neuenAuflage, die ich ihm schon des Beweises wegen, daßman sich in der Welt gern und wahrhaft aufzuklä«ren sucht, bald wünsche, könnte cs wohl nicht aninteressanten Zusätzen fehlen. Selbst in diesem Au-genblicke wird mir dahin Gehöriges mitgethcilt. Derfranzösische Maler Lehmann soll über die vielenIephta's Töchter, welche die Welt überschwemmen,die Vaterschaft in Anspruch nehmen, und dazu be-rechtigt sein. — Doch genug für heute.
In vier Tagen werde ich meine Angelegenheitenhier geordnet haben. Wie werde ich mich freuen,wenn ich das Zuckergclutsche, die veredelten Leier-kasten und Landweine, das Gedroschke und alle dieschmerzlich süßen Sentimentalitäten im Rücken habe.
Und wäre cs hier schön wie im Himmel, waskönnte mir mein Dasein gelten fern von dir unddeiner Liebe! Hier dieses Herz fühlt es am besten,und bald wird es mit frohlockendem Munde nochbesser dir sagen
Dein
F.