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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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als bei ihm das landschaftliche Interesse niemals ver-gessen ist, wenn es anch nicht nngebührend sich überden Hanptgegenstand erhebt. Seine »Schafe ansder Weide« 166 zeugen von Studium aber mehrnoch sein »Pferdefang« 167, worin er eine trefflicheCharactcristik der Pferde angebracht hat.

Der lebendige Pinsel I. B. Sondcrlands ausDüsseldorf hat auch diesesmal in seiner »rheini-schen Fähre« 168 den rechten Gegenstand nicht ver-fehlt. Im Vorgrunde steht ein Wirthshaus, welcheseiner Fahre niemals fehlen darf, und davor ein schel-misches Mädchen, welches einem, auf die Fähre war-tenden Jäger zu Roß ein Glas Bier reicht. Ermochte dem lieben Kinde gern einen geneigten Blickabgcwinncn; vielleicht gelingt es ihm durch seineJagdthaten, welche er ihr erzählt. Wie viel er sichauf diese zu gut thut, das sagen seine Mienen gardeutlich und die triumphirend hingehaltene wilde Ente.

»Eile dich Jäger, laß deine Erzählung zu Endegehen, die Fahre ist am kommen.« In dieserist cs überfüllt mit Menschen, Thicrcn und Effecten.Alles wünscht zu landen. Ein bespannter Karren,der schon die ganze Fahrt übcr ein unbequemer undzugleich gefährlicher Gefährte war, will zuletzt nochdas Gedrohte vollbringen. Der muthigc Hengst magdie Stute des Jägers wittern, er will mit seinemKarren über Effecten und Leute hinweg. Die drolli-gen Bedenklichkeiten, welche dadurch in dem hinternTheile der Fähre entstehen, bilden ein ergötzlichesGegenstück zu den Vorfällen in dem vordem Theilederselben. Hier haben mehrere Schweine das Landzu früh ins Auge bekommen. Dreist und dumm hateins davon einen versoffenen Kerl nmgclaufen, der

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