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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
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Berge (115) wie er dem Fernen zum Gruß denHut schwenkt; und der Hund zur Seite ihn fragendansieht.

Von Normann (aus Stettin) Prospect imCanton Schwyz, hat mehr das Leben der Schweiz, alsdie dortige Natur zum Gegenstände. Der Vorgrundist äußerst lebendig, die Hütten sind ganz relief,Wasser und Matten wie das Leben selbst, aber beidem brillanten, hell erleuchtenden Vorgrundc mißfälltder Hintergrund. Die Berge sind grau und matt,der Schnee um vieles gegen die Luft zu dunkel. Esist als gehöre dort die Gegend einer andern Land-schaft an.

Funk*) und W. Pose aus Düsseldorf habenauf einander eingewirkt und beide sind unserer Schulein Bezug auf das Colorit der Landschaft in ebendemselben Grade nützlich geworden, wie ehemalsSchirmer ihr im Baumschlag nützlich war. DieFarbenharmonie, welche durch sie in die landschaft-lichen Compositioncn gekommen ist, die selbst Schir-mer dieses Jahr in seiner »Abcndlandschaft mitStaffage« (156) seines Pinsels würdig gefundenhat, hat diese Thcile der Kunst auf eine außeror-dentlich hohe Stufe gebracht. Pose's drei Land-schaften (12l, 122, 123) gefielen allgemein. Ichglaube, daß Pose und seine Reisegenossen von jetztnur selten unfern Ausstellungen etwas bieten werden.Die Süddeutschen lassen nicht gern das, was sieeinmal besitzen, und wenn dort harte und rauheProductionen, wie ich sie dieses Jahr in Frank-furt und Nürnberg sah, allgemeinen Beifall hatten,

*1 Man sehe oben bei Fohr.