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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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Scribent, welcher sie geschrieben hat, hat viel zu vielsich nach dem Warum umgcsehcn, und dabei natürlichsich mit allen Kleinigkeiten und jeder Armseligkeithernmgeplagt, z. B., daß die Platancnbäume Buchcu-laub trügen, daß Anachronismen oder wie das Zeugheißt, vorkämen, und solche prosaische Sachen mehr;aber so zwei Rezensionen, die noch überdies in soVielem übercinstimmen, über Haufen stoßen, das willEtwas sagen.

Unter diesen Umstanden war mir denn die nculichezweitägige Ausstellung eine sehr willkommene Gele-genheit; sie war nur sehr sparsam besucht, und nurWeniges ist von ihr in's Publikum gekommen; sokonnte ich denn gut auftreten, meine Freunde undmich heben, und die Anderen versaufen lassen. Fasthatt' ich doch noch meinen Vorsatz anfgcgebcn, wennnicht der Rezensent der Wcstphalischcn Zeitung michzu einem Andern bestimmt haben würde. Den Kerlreitet der Teufel, so geht er uns zu Leibe, drum hießcs, vorgegriffen.

Wie ich das Material zusammengckriegt habe,fragst du? I, ganz einfach. Meine Frau hat mirihren Rath an die Hand gegeben. Pfiffig, wiesseist,hat sie mir bcigcbracht, ich müsse für einen Fremdenmich ausgcbcn, und daun, sprechend von Gerechtigkeitund Unparthcilichkcit, mittelst einer oaptatio beuovo-volentia«;, ich glaube, so nennt man das Ding, michin des Publikums Vertrauen einzunistcn suchen. Fer-ner, um das Material selbst hcrbcizuschaffen, solleich mich hinter die Bilder stellen, lauschen und uotiren,uotiren und lauschen, so viel mir immer möglich.Das war ein prächtiger Rath, den ich treulich aus-