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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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erzählt hast, damals waren die Genies noch nicht sodick gesäct, und die vorhandenen nahmcn's wenigerübel, wenn man ihnen auf die Hühneraugen trat,sic merkten es sich nnd schnitten sic; auch schwebt'smir noch deutlich vor, wie du mir Cornelius alsHerrn nnd Meister geschildert hast, der überall lehrteund unterwies, der frei mit seinem motivirtcn Ur-theilc war, welchem sich Jeder beugte. Aber sieh'mal, heutzutage ist das Dings anders geworden,wir haben lauter Genies, und unsere an Scholarenso sehr zugcnommene Schule hat sich bis auf denPunkt zu begreifen verlernt, daß Glanzen etwasNothwcndigcs ist, damit man verkaufen kann. Damalen und schmieren wir denn Etwas zusammen undstellen uus davor nnd rufen: Das ist göttlich, un-sterblich: wir wissen aber auch Alle, warum.

Die Regeln der Kunst! Bielen sind sie bekannt,aber der Mensch ist einmal so'n eingebildetes StückFleisch, das sich in seinen dummen Ideen so ganzgefällt und verliebt; und da ist denn kein Rathen,kein Helfen. Eine Rezension, unpartheisch geschrie-ben, und mit den Anforderungen, welche eine ordent-liche Rezension haben soll, versehen, die würde ander Stelle sein, so meinen wenigstens verschiedenegeschcidte Leute, aber Niemand sorgt dafür. Wirhatten 'mal eine solche, einer unserer Rathc hatvielmals uns den Kopf gewaschen und uns ans rich-tige Bahn zu führen gesucht; aber der hat sich heisergeschrieen; Alle waren mit ihm unzufrieden, denn ernahm zu sehr die Wahrheit in Schutz, und vollendsist ihm die Lust vergangen, als da die Parthci derunbedingten Klatscher auftrat, welche unseren Scho-laren den wenigen Respekt wegapplaudirte, den sie