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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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Ruhe spricht sich in ihm ans, wie auch historisch seinCharacter cs bewahrheiten möchte. Ihm zur Seiteerblicken wir, als angenehme Zugabe, den ihn be-gleitenden Engel, der erwachsen kindlich, vollkräftigschön, mit einem zuversichtsvollen Auge der Gruppeder ernsten Männer einen gcmnthlich anziehendenAnstrich verleihet, und in seiner Verklärung die ern-sten Zuge seines Meisters überstrahlend verherrlichet.Mit den beiden übrigen Evangelisten müssen wir unsweniger zufrieden erklären; dieses lange Gesicht mitdem gewaltigen Schädel und dem gelben Teint,welches uns so nichtssagend ansicht, und davor diezwar mit göttlich sinnigem Blicke anfschauende, abernach der abgcfallcnen Stirne und dem eingckniffcncnBarte wenig Geist vcrrathendc Figur scheinen unsweder zu dem Geiste des menschenfreundlichen Mar-kus, noch zu dem ticfdenkenden Lukas zu paffen.Wir erblicken darin unabweisbar (abgesehen von demzu lang gezeichneten Gesichte) mehr das Bemühendes Malers, Mienen und Haltungen zu geben, dievon den schon gegebenen verschieden sind, als ein ausdem Innern hcrvorgcgangenes, dem Eharactcr desDarzustcllendcn angemessenes Ideal zu liefern. Mie-nen und Haltung Christi endlich sind edel, würde-voll, erhaben, das Abbild der Liebe. Wollen wiruns aber in seine Anschauung vertiefen, so verletztes uns sehr, daß der Maler die linke Hand und denlinken Arm um vieles gegen den rechten größer dar-zustellcn versucht worden ist, daß er den linken unterdem Tuche hervortretendcn Fuß, riesenhaft und außeraller Proportion zu der Figur gezeichnet hat, undendlich, daß es ihm möglich geworden ist, die hohenZüge des Welterlösers durch einen stutzerhaften