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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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sie bedachtlvS die Korallen deS Rosenkranzes durchdie Hand gleiten läßt. Ihr zur Seite hockt müdeund in Andacht versunken die bcjabrte Mutter. DerKünstler verräth viel Auffassungsgabe, und die Aus-führung bekundet Gewandtheit des Pinsels. DieBlumenwinderin von demselben Künstler hat vielZartes, aber auch Steifes.

13. Ein Küchenstück von I. Lehne aus Hiu-terweiler. In einer Nische sieht man allerlei Kü-chcnbcdarf, unter ibm einen Hasen, dem das Blutaus dem Maule läuft, mit vieler Wahrheit, undeine Schnepfe, von der wir wohl sagen möchten, daßsie unübertrefflich ist. Minder gelungen ist der Bor-retsch, und ganz verfehlt sind die Fische. Auch dieVertiefung der Nische können wir nicht als richtigdargcstcllt anerkennen.

14. Ein Jagdstück von demselben. Auf einemTische befindet sich eine Branutweinsiasche, mehrereVögel, ein Jägcrnctz, ein Pnlvcrhorn und andereJagdgcgenstände; alles vortcfflich geordnet, und na-tnrtreu wiedcrgcgcben, am gelungensten ist dieBranntweinflasche; gegen die Farbe des Pulverhornsaber möchte» sich Ausstellungen begründen lassen.

15. Ein Frühstück von demselben. Ein Glasmit Wein, eine halbe Zitrone, zum Theil geschält,einige Austern und ein Messer befindet sich auf einemzinnernen Teller, welcher auf einem Mahagonitischesteht. Das Glas mit dem Wein ist ausgezeichnet,auch die Zitrone möchte passiven, dagegen ist bei denaufgedunsenen Austern, bei dem bleiernen Messerkaum zu begreifen, wie der Unfertiger des Vorigenetwas so Mißlungenes hat liefern können.