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„Blitz, er entspringt!" schrieen die zwei andern,und rannten ihm verfolgend nach. Eine Pause — einSchuß — noch einer — ein Fluch — ein Geächz —und Alles war still.
„Es ist aus und vorbei mit ihm jetzt," sagteeiner der Häscher in der Ferne. „Er hat den Nickfang."
Auf diese Worte hin ergriff der Bauer, der sichzuvor hinter den Heuschober versteckt hatte, die aufdem Boden stehende Laterne, und eilte zu der Stellehin. Der Bankier folgte unwillkürlich.
Da lag Lukas Darvil im Gras — noch lebend,aber ein schauderhafter und entsetzlicher Anblick. EineKugel war ihm in die Brust gedrungen, eine anderehatte ihm die Kinnlade zerschmettert. Seine Augenrollten fürchterlich, und mit den Händen zerraufte erdas Gras.
Die Hascher betrachteten ihn kalt. „Es war einpfiffiger Kerl," sagte der Eine.
„Und hat uns viel Molcst gemacht," sagte derAndre, „laß uns nach Will sehen."
„Aber er ist noch nicht todt," sagte schaudernd derBankier.
„Sir, er hat keine Minute mehr zu leben."
Darvil richtete sich noch einmal strack auf —schüt-telte seine geballte Faust gegen seine Sieger, und einfürchterliches, röchelndes Geheul — ein Fluch, den erwegen seiner Wunde nicht mehr in vernehmbare Wortefassen konnte, — kam aus seiner Brust; dann fiel erplatt rücklings nieder — eine Leiche.