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ich habe keine Zeit z» verlieren; nnd so noch einmal,gute Nacht!"
„Aber Ihr habt noch nicht ausgemacht, wohinmein Geld mir geschickt werden soll."
„Ha, wahr! , ich will Euch dafür stehen. Ihrwerdet meinen Namen als hinreichende Sicherheitgelten lassen?"
„Wenigstens ist cS die beste, die ich bekommenkann," versetzte Darvil nachlässig; „nnd Alles erwogen,so ist cs kein übler GcschäftStag für mich. Aber wahr-haftig, ich kann nicht sagen, wohin man das Geldschicken soll. Ich kenne keinen Menschen, der cs mirnicht rapstc." '
„Ganz wohl, so wird also wohl das Beste sehn(ich spreche als Geschäftsmann) wenn Ihr einen Wechselauf mich zieht für zehn Guineen vierteljährlich ;n be-zahlen. Wo immer Ihr Euch anfhaltct, kann jederBankier Euch dieß baar anszahlcn. Aber merkt wohl,sobald Ihr zuviel zieht, so hat der Vertrag nnd dieRechnung ein Ende."
„Ich verstehe," sagte Darvil; „nnd sobald ichmit der Flasche fertig bin, mache ich mich auf denWeg."
„Je eher je besser," versetzte der Bankier, indemer die Thürc öffnete.
Der reiche Mann kehrte in Eile nach Hans zu-rück. „So hat also doch Alice etwas vornehmes Blutin ihren Adern," dachte er. „Aber dieser Vater! nein!es geht nimmermehr an. Ich wollte, er wäre gehängt