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Otto von Freising : sein Charakter, seine Weltanschauung, sein Verhältniß zu seiner Zeit und seinen Zeitgenossen als ihr Geschichtsschreiber ; aus ihm selber dargestellt ; eine von der philosophischen Facultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München gekrönte Preisschrift
Entstehung
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Hanna mit aufgeführt als.loannos VII. toeminaD Aberdas Wort loeinina soll nach Ussermann in keinemCodex Vorkommen und es liegt daher die Annahme vielnäher, daß dießloemms" durch die Herausgeber von Otto'SChroniken, die, bis ans die ellitio priuoeps herab, fast alleProtestanten waren, hinzugckommen sei. Freilich enthältden Zusatzloemma" auch schon die «zclitio prinoops von15l5. Aber konnte nicht dort schon diese Fabel eine allge-mein geglaubte sein? Die Darstellung des Muha-medanismus ist zwar, wie wir oben gezeigt haben, beiOtto der Hauptsache nach richtig, aber doch nicht ganz ohneFehler. So spricht Otto auch von einem:Initium ovau-ffölü Raliomkt Mi Oei proplistao altissimi:Imvamini,munäi ostoto"" oto. und schließt diesen Passus mit derStelle:Onoä praoooptum Agns stoMa sorvans sooretio-ros oorporis partes gnoMie Mluere solell"").In sei-nem Verzeichniß der Kaiser ist Otto bis auf KaiserOtto I. nicht ganz genau. Er beginnt mit Augustus, gehtbei Konstantin auf die Byzantinischen über und fährt mitUebcrgchung der Weströmischen fort bis zur Kaiserin Irene.Von da an läßt er das Kaiserthum bei den Franken seinbis Arnolphus ,.zuxta guosMm", dann schenkt er es denLangobarden von Ludovicusz'uxta Komanos" bis Beren-gariuscum Alberto Mo suo", und dann erhalten es dieDeutschen von Otto I. bis Friedrich I. Wo die Na-men zusammenklingen, ist sich auf seine Genauigkeit nicht zuverlassen. So viel beispielsweise von Otto's Eigenschafteilals Kritiker.

2 ^) Oorin. sscr. proärorn. II. S. 452.eiii-oa. Vll. 7. vrst. 143.

22>) eiiron. IV. 35. Vr8l. 1Ü1 ff.

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