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„Irsvirenses trgllunt" und in Klammern: „utipsi sjunt"'").— Den Apis kultus der Aegypter erklärt er durch den Ar-givischen König Apis und gibt an, daß Einige auch denAegyptischcn Joseph darunter suchen zu müssen glauben''").—Die Thaisachen der griechische n Mythologie führt Ottozwar immer nach chronologischer Ordnung und mit biblischfesten Ereignissen zusammengestellt an, aber nur unter derhypothetischen Formel: „luisso tradunt." Nur dem Mcr-kurius scheint er eine wirkliche Existenz gar wohl zuzutraucn,denn er sagt von ihm '"): „plülosopluoos libro« ocliäit."Uns klingt diese Behandlung der Mythologie als quasi-historisch freilich naiv! — Nun auch ein Beispiel wieOtto die Mythen natürlich auflöst: „Lo tempore soloper (levis olierrsnte lervor intolorabilis terra« exussit.Oncle riclioulossm Llraötlroni« lab ul am vario erroreclelusa Aentillta« texuit"")." — Die Mythe von Ganymedlöst er wieder historisch auf. Er läßt den schönen Jünglingvon Tantalus unter dem Namen Jupiters rauben —So nimmt er diese und viele andere dergleichen Sagen hi-storisch und jammert und klagt dabei über die Laster. Daswäre dann eine moralische Auflösung ! — Den Minotau-rus gibt er als „i'erus Iromo" oder „lrumana destia", dieCentauren als von ferne daherreitende Thcfsaler'"). Auchdie Amazonen müssen sich natürlich erklären lassen: „quasi«ine mamillis." Er läßt sie dafür über Europa herrschenund den Tempel zu Ephesus gründen — Apollo und
^3) Oben». I. 9. tlrsl. 13.
Llinon. t. 15. Ilrsl. 15.»-) Okron. I. 1k. vrst. 17.Lliron. I. 18. Ilvst. 17.6kron. I. 19. Ilrst. 17.Lliron. I. 2l. Vrst. 18-Ltiron. I. 23. Ili-st. 18.