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dollorum so rorum mutantium soriom tsximus Da-her sucht er auch allenthalben nach Tugendbeispielen undScenen menschlichen Elends. Darum nimmt er auch ander Zeit wenig oder gar kein Interesse und schreibt so wahr-lich nicht im Interesse der Zeit, die sich wie jede anderelieber mit ihrem Glücke, als mit ihrem Unglücke bekannt zumachen suchte. Aber Otto ist kein Kind der Zeit, keinWeltkind, obwohl er viel in ihr zu thun hat, obwohl ervon Geschäften überhäuft ist ; er lebt wie ein ächterChrist, in der Welt, als ob er nicht in ihr lebte, oder treibt,wie der h. Bernhard, als ächter Mönch, Politik, ohne anihr Gefallen zu finden. Darum wollte er auch nach Be-endigung seines Chronikon die Feder weglegen, da überraschteihn zur Zeit des zweiten KreuzzugeS ein anderes, ein zwei-tes Motiv, das ihn bald zum zweitenmale zum Geschicht-schreiber verleitet hätte, es war der Friede, der dort all-gemein über Europa hereinzubrechen-drohte "°), währendfrüher nur Krieg in Deutschland ihn umtobte. Aber baldenttäuschte er sich über diesen vermeintlichen Frieden nochwährend der Dauer des Kreuzzuges, den er selber mitmachte.Er legte die Feder wieder weg, und dennoch wollte es dasSchicksal, daß er sie noch einmal ansetzte, aber dießmal kamdie Anregung zuerst von anßen, wie sie das erstemal zuerstvon innen ausgegangen zu sein scheint.
Kaiser Friedrich I. hatte von Otto's historischem Talentvernommen, er erbat sich seine Chronik, um dieselbe zu lesen, sie
Will. I. v.
") „loilAo IN6 jsin otio torpsntein et <IIver8s8 vk> oeou-pstiones Hussi llormltsntein" . . . . Lliron. VIII. 7. Hr8t. 171.»Vstoor, huis sä plurirns 8en8u jsin äiu ckl8trse t o".;.idick.
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