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3) Oboist. Ilrstisii Lasilionsis (Wursteisen) OormaniaoIlistorioi illnstros V. I. II. Pool. 1585. ock. 2. idick. 1670.1. (Otto von Freising mit Otto von St. Blasien und Ra-devicus, seinen Fortsetzern. HermannuS oontractus mit sei-nen Fortsetzern. I. 2. ^.Iborti ^.rAentinensis clnoinoon.)
4) poissieo. Libliotbocso patrum Oistoroiensium tomusoolavus. ?aris 1669. toi. (Otto von Freising und Radcvicns.).
5) Ouä. ^nt. Uurstori. Oorpus Uockiolanouso s. Her.Itatioar. 88. lllockivlsni. 1723 —1751. 21 Voll. k. tomnssoxtus. ibicl. 1725. (Liutprand, Otto von Freising, Ottovon St. Blasien, Radevicus).
ack 1. Die ockilio prinoops ist sehr selten, uns aberwar sie zu Händen, wie wir uns noch öfter auf selbe be-rufen werden. Diese erste Ausgabe enthält nebst den zweiWerken Otto's auch noch die zwei Bücher Fortsetzung vonRadcvicns, sonst aber keinen weiteren Schriftsteller. Cus-pinian benützte den Codex des Schottcnklosterö in Wien.Abweichend von den späteren Ausgaben des Urstisius undMuratori stehen am Anfänge der Bücher cko §estis kriclo-rioi zwischen dem guinguonnium Oi icksrioi und dem prolvAusOttonis und kaclovioi, die Kapitel-Ueberschriftcn der Bü-cher beider wie sie im Contexte dann auch noch fol-gen. Auf dem letzten Blatte der Ausgabe ist zu lesen:^i-Aontorali, ox sockibus Nattlr. 8elrurerii, inenso martio1515. cluotu Oeonarcki ot lbueao ^lsntsoo kratrum. NachKasp. Friede. Munthe, in seinem eataloAus lilirorum. Ilakn.1764 soll eine Ausgabe Otto's, gedruckt zu Wien 1514,existiren. Da aber sonst Niemand von deren Existenz je et-was erfahren hat, so ist zu vcrmuthen, daß Munthe ober-flächlich den Datum der Zueignungsschrift am Anfänge derAusgabe des Cuspinian mit dem Datum der Ausgabe des-selben am Schlüsse verwechselt habe °°).
Neusol. bibliotb. kistorica. Vol. 1. ?. I. S. 76. A»m.