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nehme cin warmes Interesse an Ihrem Glück und anMr Laufbahn — ja, Laufbahn, ich wiederholedaS Wort. Es ist nicht meine Art, junge MännerM Ehrgeiz erwecken zu wollen. Für die meisten der-selben ist cs genug, wenn sie mir gute und ehrenhafteBürger sind. Aber bei Ihnen ist es cin andrer Fall.Zn Ihnen sehe ich den ernsten und nachdcnksamcn, dennicht zu ungestümen und eingebildeten Jüngling, derhi der Regel znm ausgezeichneten Mann heranrcift.sihr Geist ist zwar noch nicht vollkommen mit sich imReinen, aber er wird sich rasch klären und reifen nachder ersten Gährnng knabenhafter Träume und Leiden-schaften. Sic haben alle möglichen günstigen Umstande,'iir Sich. Vermögen, Geburt, Verwandtschaften; undrer Allem — Sie sind cin Engländer! Sic habeneinen gewaltigen Schauplatz, auf dem Sic allerdingsnicht Fuß fassen können ohne Verdienst und ohne Ar-beit - um so besser; wo starke und entschlossene Ri-vale Sic drängen werden zum Wetteifer, und dannwird das Ringen um den Preis Ihre Fähigkeiten zude» lebhaftesten Anstrengungen reizen. Bedenken Sie,welch ruhmvolles Geschick es ist, einen Einfluß zu übenauf den gewaltigen, immer nmsichgrcifcndcu Geisteines solchen Landes; — zu fühlen, daß, wenn Sicvon der geräuschvollen Scene abtrctcn, Sic eine un-vergeßliche Nolle gespielt haben — daß Sic, unterGottes großem Willen, der Vermittler des Umlaufs»euer Ideen in der Welt - cin Träger .des glorreichenPriestcrthums des Guten und Schönen gewesen. Das
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